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		<title>Infopartner Media-Network</title>
		<description><![CDATA[Service für soziale und engagierte Bürger
Nachrichten, Chat, Foren, Petitionen und vieles mehr um Betroffenen und Helfern das Leben zu erleichtern.]]></description>
		<link>http://www.infopartner.net/</link>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 07:13:11 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Donnerstag, den 19. August 2010 um 21:23 Uhr  -  Kirchen senden Gruß-Botschaft zum Islamischen ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=473:kirchen-senden-gruss-botschaft-zum-islamischen-fest-qramadanq&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Kirchen senden Gruß-Botschaft zum Islamischen Fest &ldquo;Ramadan&rdquo; </strong></p>
<p><strong>Kirchen wünschen sich enge Zusammenarbeit von Christen und  Muslime &ndash; Glaube, Hoffnung und Wünsche &ndash; Solidarität für Linderung des  Leids durch Armut und für soziale Gerechtigkeit</strong></p>
<p><strong>Berlin. 19. August 2010.  (and). Aus Anlass des Islamischen  Festes &ldquo;Ramadan&rdquo; haben insgesamt acht Evangelische Landeskirchen und  fünf Katholische Bistümer in Nordrhein-Westfalen an die  Glaubenskongregation der Moslemischen Gemeinden eine Gruß-Botschaft  gesendet. </strong></p>
<p>Insgesamt drei evangelischen Landeskirchen und die fünf katholischen  Bistümer in Nordrhein-Westfalen haben sich zum muslimischen Fastenmonat  Ramadan und zum bevorstehenden Fest des Fastenbrechens auch in diesem  Jahr wieder mit einer gemeinsamen Grußbotschaft an die Muslime gewandt.  &bdquo;Wir wünschen Ihnen in Ihren Familien und Gemeinschaften eine gesegnete  Zeit der religiösen Erneuerung und inneren Stärkung&ldquo;.</p>
<p>Die Gruß-Botschaft wurde bereits am Mittwoch, 18. August 2010 veröffentlicht.</p>
<p>Die Evangelischen und Katholischen Kirchen betrachten in der Gruß  Botschaft die Gemeinschaft, die das Miteinader von Muslimen und Christen  &ndash; trotz aller Unterschiede tragen &ndash;  &bdquo;Der eine Gott, der Schöpfer und  barmherzige Richter, ist für Muslime wie für Christen Grund des Glaubens  und Ziel des Lebens.&ldquo;</p>
<p>Die &bdquo;im Glauben begründete Solidarität mit den Bedürftigen sei eine  besondere Chance für die Zusammenarbeit über die Grenzen unserer  Religionen hinweg. Angesichts einer weltweit steigenden Zahl von  Menschen, die von existentieller Armut bedroht sind, sei gemeinsame  Verantwortung gefragt: &bdquo;Diese schlimmste Form der Armut erniedrigt den  Menschen und erzeugt oft unerträgliches Leid. Armut und soziale  Ungerechtigkeit sind auch eine Quelle von Hass und Gewalt, von  Extremismus und militärischen Konflikten.&ldquo; Armut verletze also nicht nur  die von Gott gegebene Würde des Menschen, sondern verhindere oder  gefährde auch den Frieden. Daher sei die Bekämpfung sowohl der  weltweiten Armut als auch der steigenden sozialen Notlagen von Menschen  in der Region, darunter erschreckend viele Kinder, eine besonders  dringende Aufgabe.</p>
<p>&bdquo;In sozialen Initiativen, die sich die Unterstützung bedürftiger  Menschen in Deutschland zur Aufgabe gemacht haben, kommt es hier und da  bereits zur Zusammenarbeit von Muslimen und Christen. Ausgehend von  unseren gemeinsamen religiösen Werten, die den Einsatz gegen Armut  fordern, wäre es sicher lohnend, diese Zusammenarbeit in Zukunft weiter  zu entwickeln und auszubauen&ldquo;, heißt es in dem &bdquo;Ramadan Mubarak&ldquo;  (&bdquo;Gesegneter Ramadan&ldquo;) überschriebenen Grußwort, schreiben die Kirchen.</p>
<p>Als Basis eines konstruktiven Miteinanders plädieren die acht  Unterzeichner &ndash; Erzbischof Hans-Josef Becker, Präses Dr. h.c. Alfred  Buß, Landessuperintendent Dr. Martin Dutzmann, Bischof Dr. Felix Genn,  Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff,  Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck und Präses Nikolaus Schneider &ndash; für  Religionsfreiheit und Toleranz: &bdquo;Es gehört nach der christlichen wie  muslimischen Vorstellung zum Leben, dass jeder Mensch seiner religiösen  Überzeugung treu folgt und deren Gebote in seinem Gewissen achtet. Dazu  gehört für Christen wie für Muslime ihre Gemeinschaft der Gläubigen.  Darum ist es notwendig, dass Muslime und Christen an allen Orten unserer  Erde frei ihren Glauben bekennen, ihn im Alltag leben und sich in ihren  Kirchen und Moscheen versammeln können.&ldquo;</p>
<p>Der vollständige Text der Kirchen zum Moslemischen Fest Ramadan 2010  ist im Internet bei www.ekir.de/www/downloads/Ramdan2010_web.pdf zu  finden.</p>
<p>Das Fest Ramadan gilt als eine der fünf Säulen des Islam und ist  Pflicht für gesunde und volljährige Muslime. Im Jahr 2010 hat der  Ramadan mit der Sichtung der Mondsichel vermutlich am 11. August  begonnen und wird am 9. September enden. Von Sonnenaufgang bis  Sonnenuntergang verzichten die gläubigen Menschen des Islam auf Essen  und Trinken.</p>
<p>Nach Sonnenuntergang wird oft auch in großen Gemeinschaften das  Fasten gebrochen. Die Menschen der Islamischen Glaubenskongregation  feiern während des Ramadam zwei besondere Feste: Die Nacht der  Bestimmung, in der an die Offenbarung der ersten Sure des KORAN  errinnert wird und das Fest des Fastenbrechen, das oft an den ersten  drei Tagen nach dem Ramadan gefeiert wird.</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 20:23:12 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Donnerstag, den 19. August 2010 um 13:03 Uhr  -  Not verbindet: &quot;Zeitlich befristete ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=467:not-verbindet-qzeitlich-befristete-kuerzung-von-hartz-4-mittragenq&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Not verbindet: &bdquo;Zeitlich befristete Kürzung von Hartz 4 mittragen&ldquo;</strong></p>
<p><strong>ZDF sendet Hilfe-Sendung am 26. August &ndash; Zuschauer können  spenden &ndash; Prekarier  in Deutschland wollen Menschen in Pakistan und in  der Welt helfen &ndash; Welle der Solidarität und Hilfs-Bereitschaft &ndash;  Deutschland hat 15 Millionen Euro für die Hilfe in Pakistan  bereitgestellt </strong></p>
<p>Von Andreas Klamm-Sabaot</p>
<p><strong>Berlin. 19. August 2010. Nach Informationen der Regierung hat  Deutschland inzwischen 15 Millionen Euro für die Hilfe für Menschen in  Pakistan zur Verfügung gestellt. Bislang offiziell nicht bestätigten  Informationen mehrerer Umfragen zufolge haben die Menschen aus  Deutschland inzwischen bereits bis zu 24 Millionen Euro für die Menschen  in Pakistan innerhalb kürzester Zeit gespendet.  Die Katastrophen in  China, Pakistan und in Russland sollten eine weltweite Welle der  Solidarität und Hilfe für die Ärmsten der Armen unbürokratisch und  schnell möglich machen, besonders in Zeiten der Krisen, wie die schwere  Flutkatastrophe in Pakistan. &bdquo;Die Interessengemeinschaft (IG) Sklaven  und Prekarier unterstützt eine zeitlich und ausschließlich für  internationale Hilfe zweckgebundene, befristete Kürzung der monatlichen  Hartz 4-Zahlungen von 359 Euro auf 200 Euro im Monat für die Monate  September, Oktober und November 2010, um Menschen in schwerster Not in  Pakistan zu helfen.&ldquo;, erklärte der Sprecher der IG Sklaven und  Prekarier, Thomas Goebbels-Witzenburg, in Berlin. </strong></p>
<p>Finanz-Experten diskutieren bereits seit mehreren Monaten über eine  Kürzung der Hartz 4-Zahlungen für Hartz-4-Bezieher. Die finanziellen  Mehreinnahmen  von 159 Euro pro Monat und Hartz-4-Bezieher sollten  zweckgebunden ausschließlich für Hilfe für Menschen in Not in den  Krisengebieten genutzt werden. Man empfehle auch den Gewerkschaften auf  alle Forderungen für Lohn- und Gehaltserhöhungen  für Arbeitnehmer im  Jahr 2010 zu verzichten. Ab Dezember 2010 sollten Hartz 4 &ndash; Bezieher  dann wieder den Regelsatz in Höhe von 359 Euro im Monat erhalten. Mit  einem zeitlich befristeten solidarischen  Drei-Monats-Soforthilfe-Programm könne Kinder, Frauen und Greisen in  Pakistan schnell, unbürokratisch und angemessen mit einfachen Mittel  geholfen werden.</p>
<p>Mit dieser Maßnahme der Solidarität solle auch Hartz-4-Beziehern,  Sklaven und Prekariern in Deutschland die Möglichkeit der Partizipation  an internationalen, finanziellen Hilfe-Aktionen für Menschen in  schwerster Not in den von der Flutkatastrophe betroffenen Krisenregionen  in Pakistan und in anderen Teilen der Welt geschenkt werden.</p>
<p>Mit den durch die Solidarität-Aktion gewonnenen Finanz-Mitteln sollte  es möglich sein, einen wesentlichen Teil der Kosten für den  Wiederaufbau von Pakistan, das in vielen Teilen in der Folge der  Flutkatastrophe verwüstet wurde auch mit deutschen Mitteln zu  finanzieren. Internationale Finanz-Experten rechnen mit Kosten in  geschätzter Höhe von 15 Milliarden Euro, die für den Wiederaufbau der  Infrastruktur in Pakistan erforderlich sein werden.</p>
<p>Es könne nicht sein, dass die Menschen im Überfluss den Wohlstand in  Deutschland feiern, während Kinder und Frauen in Pakistan, Afrika,  China, Russland oder in anderen Krisenregionen in der Welt verhungern,  ergänzte der Sprecher der IG Sklaven und Prekarier in Berlin. Thomas  Goebbels-Witzenburg erklärte: &bdquo;Die Darstellungen einiger Politiker und  Medien in Deutschland, wonach Bildungs-ferne Prekarier und Hartz-4  Empfänger angeblich nur Sozialschmarotzer seien, die sich an den  Fleischtöpfen der Wohlhabenden fett fressen wollen stimmt keineswegs.&ldquo;</p>
<p>Mit der Welle der Solidarität und der Hilfs-Bereitschaft wollten  viele Hartz-4-Empfänger und Prekarier auch ein Zeichen dafür setzten,  dass diese in Zeiten der Krise auch &bdquo;lernfähig und bereit seien  Verantwortung für soziale Kompetenz und Menschen in Not zu übernehmen.&ldquo;</p>
<p>Ausführliche Informationen zur IG Sklaven und Prekarier sind im Internet bei http://igprekarier.npage.de zu finden.</p>
<p><strong>Spenden im Fernsehen </strong></p>
<p>Eine Hilfe-Fernseh-Sendung für die Menschen in Pakistan plant am 26.  August 2010 das Zweite Deutsche Fernsehen. Um 20.15 sendet das ZDF eine  Informations- und Spenden-Sendung mit einer Länge von 90 Minuten. In der  Sendung solle es Berichte und Live-Schaltungen aus Pakistan und den von  der Flut betroffenen Krisen-Regionen geben. Die Moderation wird von  Peter Frey, Theo Koll und Markus Lanz geführt, die über die Lage im  Land, das Leid der Menschen und die Arbeit der Hilfsorganisationen  informieren. Hilfsbereite Zuschauer können während der Fernseh-Sendung  im ZDF am 26. August für die Menschen in Pakistan spenden.</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:03:36 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Donnerstag, den 19. August 2010 um 13:03 Uhr  -  Not verbindet: &quot;Zeitlich befristete ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=466:not-verbindet-qzeitlich-befristete-kuerzung-von-hartz-4-mittragenq&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Not verbindet: &bdquo;Zeitlich befristete Kürzung von Hartz 4 mittragen&ldquo;</strong></p>
<p><strong>ZDF sendet Hilfe-Sendung am 26. August &ndash; Zuschauer können  spenden &ndash; Prekarier  in Deutschland wollen Menschen in Pakistan und in  der Welt helfen &ndash; Welle der Solidarität und Hilfs-Bereitschaft &ndash;  Deutschland hat 15 Millionen Euro für die Hilfe in Pakistan  bereitgestellt </strong></p>
<p>Von Andreas Klamm-Sabaot</p>
<p><strong>Berlin. 19. August 2010. Nach Informationen der Regierung hat  Deutschland inzwischen 15 Millionen Euro für die Hilfe für Menschen in  Pakistan zur Verfügung gestellt. Bislang offiziell nicht bestätigten  Informationen mehrerer Umfragen zufolge haben die Menschen aus  Deutschland inzwischen bereits bis zu 24 Millionen Euro für die Menschen  in Pakistan innerhalb kürzester Zeit gespendet.  Die Katastrophen in  China, Pakistan und in Russland sollten eine weltweite Welle der  Solidarität und Hilfe für die Ärmsten der Armen unbürokratisch und  schnell möglich machen, besonders in Zeiten der Krisen, wie die schwere  Flutkatastrophe in Pakistan. &bdquo;Die Interessengemeinschaft (IG) Sklaven  und Prekarier unterstützt eine zeitlich und ausschließlich für  internationale Hilfe zweckgebundene, befristete Kürzung der monatlichen  Hartz 4-Zahlungen von 359 Euro auf 200 Euro im Monat für die Monate  September, Oktober und November 2010, um Menschen in schwerster Not in  Pakistan zu helfen.&ldquo;, erklärte der Sprecher der IG Sklaven und  Prekarier, Thomas Goebbels-Witzenburg, in Berlin. </strong></p>
<p>Finanz-Experten diskutieren bereits seit mehreren Monaten über eine  Kürzung der Hartz 4-Zahlungen für Hartz-4-Bezieher. Die finanziellen  Mehreinnahmen  von 159 Euro pro Monat und Hartz-4-Bezieher sollten  zweckgebunden ausschließlich für Hilfe für Menschen in Not in den  Krisengebieten genutzt werden. Man empfehle auch den Gewerkschaften auf  alle Forderungen für Lohn- und Gehaltserhöhungen  für Arbeitnehmer im  Jahr 2010 zu verzichten. Ab Dezember 2010 sollten Hartz 4 &ndash; Bezieher  dann wieder den Regelsatz in Höhe von 359 Euro im Monat erhalten. Mit  einem zeitlich befristeten solidarischen  Drei-Monats-Soforthilfe-Programm könne Kinder, Frauen und Greisen in  Pakistan schnell, unbürokratisch und angemessen mit einfachen Mittel  geholfen werden.</p>
<p>Mit dieser Maßnahme der Solidarität solle auch Hartz-4-Beziehern,  Sklaven und Prekariern in Deutschland die Möglichkeit der Partizipation  an internationalen, finanziellen Hilfe-Aktionen für Menschen in  schwerster Not in den von der Flutkatastrophe betroffenen Krisenregionen  in Pakistan und in anderen Teilen der Welt geschenkt werden.</p>
<p>Mit den durch die Solidarität-Aktion gewonnenen Finanz-Mitteln sollte  es möglich sein, einen wesentlichen Teil der Kosten für den  Wiederaufbau von Pakistan, das in vielen Teilen in der Folge der  Flutkatastrophe verwüstet wurde auch mit deutschen Mitteln zu  finanzieren. Internationale Finanz-Experten rechnen mit Kosten in  geschätzter Höhe von 15 Milliarden Euro, die für den Wiederaufbau der  Infrastruktur in Pakistan erforderlich sein werden.</p>
<p>Es könne nicht sein, dass die Menschen im Überfluss den Wohlstand in  Deutschland feiern, während Kinder und Frauen in Pakistan, Afrika,  China, Russland oder in anderen Krisenregionen in der Welt verhungern,  ergänzte der Sprecher der IG Sklaven und Prekarier in Berlin. Thomas  Goebbels-Witzenburg erklärte: &bdquo;Die Darstellungen einiger Politiker und  Medien in Deutschland, wonach Bildungs-ferne Prekarier und Hartz-4  Empfänger angeblich nur Sozialschmarotzer seien, die sich an den  Fleischtöpfen der Wohlhabenden fett fressen wollen stimmt keineswegs.&ldquo;</p>
<p>Mit der Welle der Solidarität und der Hilfs-Bereitschaft wollten  viele Hartz-4-Empfänger und Prekarier auch ein Zeichen dafür setzten,  dass diese in Zeiten der Krise auch &bdquo;lernfähig und bereit seien  Verantwortung für soziale Kompetenz und Menschen in Not zu übernehmen.&ldquo;</p>
<p>Ausführliche Informationen zur IG Sklaven und Prekarier sind im Internet bei http://igprekarier.npage.de zu finden.</p>
<p><strong>Spenden im Fernsehen </strong></p>
<p>Eine Hilfe-Fernseh-Sendung für die Menschen in Pakistan plant am 26.  August 2010 das Zweite Deutsche Fernsehen. Um 20.15 sendet das ZDF eine  Informations- und Spenden-Sendung mit einer Länge von 90 Minuten. In der  Sendung solle es Berichte und Live-Schaltungen aus Pakistan und den von  der Flut betroffenen Krisen-Regionen geben. Die Moderation wird von  Peter Frey, Theo Koll und Markus Lanz geführt, die über die Lage im  Land, das Leid der Menschen und die Arbeit der Hilfsorganisationen  informieren. Hilfsbereite Zuschauer können während der Fernseh-Sendung  im ZDF am 26. August für die Menschen in Pakistan spenden.</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:03:24 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mittwoch, den 18. August 2010 um 15:04 Uhr  -  Katastrophe in Pakistan: &quot;Wir müssen ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=463:katastrophe-in-pakistan-qwir-muessen-schnell-hilfe-fuer-die-menschen-in-pakistan-leistenq&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Katastrophe in Pakistan: &bdquo;Wir müssen schnell Hilfe für die Menschen in Pakistan leisten&ldquo;</strong></p>
<p><strong>Journalisten für Frieden appellieren an internationale  Welt-Gemeinschaft &ndash; Iftikhar  Chaudri: &bdquo;Wohlhabende Staaten sollen  helfen eine weitere Katastrophe in Pakistan zu verhindern und NGO&acute;s die  Verteilung der Hilfsgüter und Spenden überwachen&ldquo;</strong></p>
<p><strong>1600 Menschen nach Flut in Pakistan getötet &ndash; 20 Millionen  Menschen obdachlos &ndash; Gefahr von Seuchen &ndash; Präsident von JIP bittet  weitere Katastrophe in Pakistan zu verhindern </strong></p>
<p>Von Andreas Klamm-Sabaot</p>
<p><strong>Berlin / Islamabad (Pakistan). 18. August 2010. In einem  Interview mit dem britischen Sender BBC hat der Präsident der  internationale Organisation &bdquo;Journalists for international Peace (JIP)&ldquo;   Iftikhar Claudri, an die internationale Welt-Gemeinschaft appelliert  schnellst möglichst Hilfe für die von der Flut betroffenen Menschen in  Pakistan zu leisten. </strong></p>
<p>&bdquo;Wenn es Probleme bei einzelnen Personen oder Gruppen in Bezug zur  Glaubwürdigkeit und Transparenz mit der Regierung in Pakistan bestünden,  sollten wohlhabende Staaten, die internationale Weltgemeinschaft und  Nichtregierungs-Organisationen (NGO&acute;s) die Verteilung von Hilfsgütern  und Spender-Geldern überwachen, um eine  Katastrophe kaum vorstellbaren  Ausmaßes in der modernen Geschichte für die Menschen in Pakistan zu  vermeiden.&ldquo;, sagte Iftikhar Claudri in Islamabad in Pakistan in einem  Interview mit BBC.</p>
<p>Mehr als 20 Millionen Menschen sind von den Folgen der  Flutkatastrophe in Pakistan betroffen. Die Zahl mit 1600 Todes-Opfer sei  im Vergleich mit anderen großen Naturkatastrophen &bdquo;gering&ldquo;, doch die  Zahl der betroffenen Menschen in Pakistan sei &bdquo;außerordentlich hoch&ldquo;.  Nach Angaben der UN (Vereinte Nationen) wurden mehr als 1600 Menschen  getötet und fast 300.000 Häuser beschädigt oder komplett zerstört.</p>
<p>&bdquo;Wenn wir nicht schnell genug handeln, könnten viel mehr Menschen an  den Folgen von Seuchen, Krankheiten und Nahrungsmangel in Pakistan  sterben.&ldquo;, warnte Iftikhar Claudri.</p>
<p>Das bislang bereit gestellte Geld solle die Mindestanforderungen für  eine akute Nothilfe in den kommenden drei Monaten erfüllen. Die  finanziellen Mitteln umfassen nicht die Kosten für den Wiederaufbau der  Infrastruktur in der von den Fluten zerstörten Islamischen Republik  Pakistan.<br />
Internationale Finanz-Experten rechnen mit Kosten in Höhe von 15  Milliarden Euro, die für den Wiederaufbau der Infrastruktur in Pakistan  benötigt werden.</p>
<p>Mindestens 18 Millionen Hektar Ackerland wurden in Punjab zerstört.  Die Region gelte als die Kornkammer von Pakistan, nach Angaben der  Vereinten Nationen. Felder in den Auen des Nordwestens wurden ebenfalls  verwüstet durch die Fluten der Flüsse, die über die Ufer getreten sind.  Nach der Flut seien in Pakistan die Preise für Getreide und  Nahrungsmittel &bdquo;explosionsartig&ldquo; gestiegen.</p>
<p>Der Präsident von Journalist for international Peace (JIP) sprach  sich dafür aus, dass in &bdquo;zuverlässigen Kontakten oder mit der Hilfe von  NGO&acute;s (Nichtregierungsorganisationen) die Verteilung von Hilfsgütern und  Spenden für die humanitäre Hilfe für die Menschen in Pakistan durch die  internationale Weltgemeinschaft überwacht werden könne, um  Hilfsaktionen für die Menschen in den vom Hochwasser betroffenen  Gebieten zu beschleunigen oder zu verbessern.&ldquo;</p>
<p>Die Gruppe Journalisten für den internationalen Frieden betreibt bei Facebook eine Gruppen-Seite mit der Adresse: <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=35094596824">http://www.facebook.com/group.php?gid=35094596824</a> . Die Organisation ist im Internet bei <a href="http://www.j4ip.org/">www.j4ip.org</a>  zu finden. Für Telefon-Interviews steht der Präsident der Organisation  Journalisten für den internationalen Frieden (JIP),  Iftikhar Chaudri,  bei Telefon 0092-321-9567531 in Islamabad in Pakistan zur Verfügung.</p>
<p><strong>Zahlreiche Hilfsorganisationen versuchen den Menschen in  Pakistan zu helfen. Eine kleine Auswahl von Hilfsorganisationen und  deren Spenden-Konten: </strong></p>
<p>Ärzte ohne Grenzen<br />
Konto 97 0 97,<br />
BLZ 370 205 00<br />
Bank für Sozialwirtschaft,<br />
Kennwort: Pakistan und andere Krisen<br />
Caritas International<br />
Spendenkonto 202,<br />
BLZ 660 205 00.<br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
Kennwort: Pakistan</p>
<p>Deutsches Rotes Kreuz<br />
Konto 4141<br />
BLZ 370 205 00<br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
Kennwort: Pakistan.</p>
<p>BILD hilft e.V. &bdquo;Ein Herz für Kinder&ldquo;<br />
Spendenkonto 067 67 67<br />
BLZ 200 700 00<br />
Stichwort: &bdquo;Kinder von Pakistan&ldquo;</p>
<p>Die Aktion Deutschland Hilft ist ein Bündnis renommierter deutscher  Hilfsorganisationen. &bdquo;Gemeinsam helfen wir den Opfern der Flut in  Pakistan&ldquo;, so das Motto der Organisation.<br />
Spendenkonto: 102030<br />
BLZ 37020500<br />
Sozialbank Köln<br />
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)</p>
<p>Die UNO-Flüchtlingshilfe bittet: &ldquo;Helfen Sie den Flutopfern in Pakistan&rdquo;:<br />
UNO-Flüchtlingshilfe<br />
Spendenkonto 2000 8850<br />
Sparkasse Köln-Bonn &ndash; BLZ 370 501 98<br />
Stichwort: Nothilfe Pakistan<br />
Spenden online und weitere Infos unter: <a href="http://www.uno-fluechtlingshilfe.de/">www.uno-fluechtlingshilfe.de </a></p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:04:02 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mittwoch, den 18. August 2010 um 15:01 Uhr  -  Flutkatastrophe in Pakistan: Weltbank stellt 900 ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=462:flutkatastrophe-in-pakistan-weltbank-stellt-900-millionen-dollar-zur-verfuegung&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Flut-Katastrophe in Pakistan: Weltbank stellt 900 Millionen Dollar zur Verfügung </strong></p>
<p><strong>Scharfe Kritik von Guido Westerwelle, Steffen Seibert,  Diakonie und Caritas sind enttäuscht über die Deutschen: &bdquo;Zu wenig  Spenden aus Deutschland !&ldquo; </strong></p>
<p>Von Andreas Klamm-Sabaot</p>
<p><strong>New York / Berlin / Islamabad. 18. August 2010. Nach der  Flut-Katastrophe in Pakistan sind rund 20 Millionen Menschen in  schwerster Not, obdachlos und von Seuchen und Hungernot bedroht. Aus  Pakistan werden die ersten toten Kinder und Frauen gemeldet, die  verhungert sind. Eine Sprecherin erklärte, dass das Ausmaß der  Flut-Katastrophe in Pakistan schlimmer als die Verwüstungen durch die  Tsunami-Flutkatastrophe im Jahr 2004 sei. Nahezu 1600 Menschen wurden in  der Folge der Flut in Pakistan getötet. </strong></p>
<p>Die Menschen in Pakistan leiden unter schlechtesten hygienischen  Bedingungen, unter Hitze am Tag, einer drohenden Seuchengefahr und  Hungersnot. Beobachter befürchten es könnten neue Fluten in der  Krisen-erschütterten Heiligen Islamischen Republik in Pakistan drohen.  Weiterhin sind viele Menschen von jeder Hilfe abgeschnitten. Ein  Botschafter aus Pakistan erklärte, &bdquo;eine Fläche so groß wie England sei  in der Folge der Flut in Pakistan überschwemmt.&ldquo;</p>
<p>In Anbetracht der katastrophalen Folgen des Hochwassers in Pakistan  hat die Weltbank einen Million-Kredit in Höhe von 900 Millionen U.S  Dollar, das entspricht umgerechnet etwa 702 Millionen Euro zugesichert.  Die Regierung der Islamischen Republik hatte zuvor um ein Darlehen in  der Höhe von 900 Millionen U.S. Dollar gebeten. Die Weltbank wolle das  Geld möglich schnellstmöglich bereitstellen. Andere Programme würden  deshalb umgestellt.</p>
<p>Ban Ki-Moon besuchte die Islamische Republik Pakistan am vergangenen  Wochenende und ist schockiert. Millionen Kinder und Frauen seien  erkrankt oder obdachlos. Bis zu 723.000 Wohnhäuser seien zerstört oder  beschädigt.</p>
<p>Der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Durão Barroso,  hat eine internationale Geber-Konferenz vorgeschlagen.</p>
<p>Die UNO beklagt die Situation von sechs Millionen Kindern, die in den  vergangenen drei Wochen ihre Eltern verloren hätten und dennoch wurden  erst 20 Prozent der finanziellen Mittel zugesagt. In der Islamischen  Republik habe ein Wettlauf gegen den Tod begonnen.</p>
<p>Die Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen hat erste  Wasser-Wiederaufbreitungs-Anlagen in Pakistan aufgebaut. Damit können  zumindest einige wenige Menschen in den Krisen-Regionen wieder mit  sauberen Wasser versorgt werden.</p>
<p>Scharfe Kritik an den Deutschen übten Bundesaußenminister und  Vize-Bundeskanzler Guido Westerwelle (FDP), der neue Regierungs-Sprecher  der Bundeskanzlerin Steffen Seibert, (CDU), die katholische  Hilfsorganisation Caritas und die evangelische Hilfsorganisation  Diakonie an den Menschen in Deutschland. Die Deutschen spenden zu wenig !</p>
<p>Die Tageszeitung Taz.de berichtet im Online-Portal der Zeitung: &ldquo;Die  Deutschen spenden zu wenig für die pakistanischen Flutopfer, viel  weniger als nach dem Erdbeben auf Haiti oder nach dem Tsunami. Sagt  Außenminister Guido Westerwelle (FDP). Sagt Regierungssprecher Steffen  Seibert. Sagt die Diakonie. Sagt Caritas. Sagt so ziemlich jeder, der  irgendwie damit befasst ist.&rdquo;</p>
<p>Zahlreiche Hilfsorganisationen versuchen den Menschen in Pakistan zu helfen. Eine kleine Auswahl von Spenden-Konten:</p>
<p>Ärzte ohne Grenzen<br />
Konto 97 0 97,<br />
BLZ 370 205 00<br />
Bank für Sozialwirtschaft,<br />
Kennwort: Pakistan und andere Krisen</p>
<p>Caritas International<br />
Spendenkonto 202,<br />
BLZ 660 205 00.<br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
Kennwort: Pakistan;</p>
<p>Deutsches Rotes Kreuz<br />
Konto 4141<br />
BLZ 370 205 00<br />
Bank für Sozialwirtschaft<br />
Kennwort: Pakistan.</p>
<p>BILD hilft e.V. &bdquo;Ein Herz für Kinder&ldquo;<br />
Spendenkonto 067 67 67<br />
BLZ 200 700 00<br />
Stichwort: &bdquo;Kinder von Pakistan&ldquo;</p>
<p>Die Aktion Deutschland Hilft ist ein Bündnis renommierter deutscher  Hilfsorganisationen. Gemeinsam helfen wir den Opfern der Flut in  Pakistan, so das Motto der Organisation.<br />
Spendenkonto: 102030<br />
BLZ 37020500<br />
Sozialbank Köln<br />
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz)</p>
<p>Die UNO-Flüchtlingshilfe bittet: &ldquo;Helfen Sie den Flutopfern in Pakistan&rdquo;:<br />
UNO-Flüchtlingshilfe<br />
Spendenkonto 2000 8850<br />
Sparkasse Köln-Bonn &ndash; BLZ 370 501 98<br />
Stichwort: Nothilfe Pakistan<br />
Spenden online und weitere Infos unter: www.uno-fluechtlingshilfe.de</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:01:52 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Dienstag, den 17. August 2010 um 16:54 Uhr  -  Pakistan: Kampf um das Überleben und um Spenden</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=460:pakistan-kampf-um-das-ueberleben-und-um-spenden&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="Text12Block"><span style="font-weight: bold;">Pakistan: Kampf um das Überleben und um Spenden <br />
<br />
Sind die Deutschen faul, fett und geizig ? &ndash; Sind Hartz 4-Empfänger,  behinderte Menschen und Menschen christlichen Glaubens Schuld an der  Spenden-Krise &ndash; 20 Millionen Menschen in Pakistan in Not &ndash; Nahezu 1600  bis 2000 Menschen getötet &ndash; Jihad Watch: Droht der Krieg um Wasser,  Nahrung und Spenden ? &ndash; Französischer Präsident fordert internationale  Rettungs- und Hilfe-Eingreifgruppe <br />
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Von Andreas Klamm-Sabaot <br />
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<span style="font-weight: bold;">Berlin / Islamabad (Pakistan). Die  internationale Kritik an Deutschland in der internationalen Hilfe für  Pakistan wächst von Stunde zu Stunde. In der Spenden-Krise um Pakistan  geraten Hartz 4-Empfänger, alte, kranke, arme, behinderte Menschen und  Christen in Deutschland zunehmend in die Kritik. Sind Hartz-4-Empfänger,  behinderte Menschen und Christen Schuld und verantwortlich für die  ausbleibenden Spenden in Pakistan, wird in zahlreichen kritischen Foren  bereits öffentlich hinterfragt. Mehr als 20 Millionen Menschen in  Pakistan wurden Opfer einer schlimmen Flut mit katastrophalen  Auswirkungen. Kinder und Frauen sterben an den Folgen von Seuchen,  Armut, Krankheiten und dem Mangel von Nahrung und Wasser. Insgesamt  mindestens 1600 bis 2000 Menschen, die Zahlenangaben sind  unterschiedlich, wurden getötet. Eine Fläche, die so groß ist, wie  Deutschland steht nach den Fluten unter Wasser. Die internationale Hilfe  kommt trotz der Zusagen der internationalen Welt-Gemeinschaft nur  schleppend an. Unterdessen findet die Regenzeit in Pakistan kein Ende  und die Wassermassen bedrohen sogar Flüchtlings-Einrichtungen und  Zelt-Städte erneut zu überschwemmen. <br />
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Jetzt wird nach den Ursachen für die internationale Spenden-Krise  gesucht. Weshalb bleibt die Hilfe für Pakistan aus? Die  unterschiedlichsten Hypothesen werden im Internet diskutiert und  beschrieben. Sind Hartz-4-Empfänger, alte, arme, kranke, behinderte  Menschen und Christen, die oft in Deutschland als &bdquo;Sozialschmarotzer,  Faulenzer, Nichtsnutze, Parasiten und Arbeitsverweigerer&ldquo; von  Elite-Politikern und Foren-Schreibern bezeichnet werden Schuld auch für  die Spenden-Krise für die Menschen in Pakistan? <br />
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Obgleich Pakistan über eine hochgerüstete Armee mit  Spezialeinheiten, einer Vielzahl von Kampfflugzeugen verfügt, &ndash; das  Einzelstück eines Kampf-Jets F 16 kostet zwischen 14,6 bis zu 70  Millionen U.S. Dollar &ndash; gelingt es der gut ausgestatteten Armee von  Pakistan nicht rechtzeitig die Soldaten für eine Hilfe-Leistung in die  Krisenregionen in Pakistan zu mobilisieren. Das habe bereits zum Tod von  zahlreichen Kindern und Frauen in den überschwemmten Gebieten geführt.  Es gibt erste Aufstände der betroffenen und geschädigten Bevölkerung in  Pakistan gegen die Regierung im eigenen Land. Die Armee von Pakistan war  in der Lage in Grenzregionen gegen Indien zu kämpfen und teilweise auch  gegen die Taliban oder mit den Taliban zu kämpfen. Doch jetzt ist die  moderne Armee von Pakistan, einem streng moslemischen Land, alleine  offenbar nicht in der Lage dem eigenen Volk des Landes Schutz, Rettung  und Hilfe zu bieten. Pakistan verfügt über Atomwaffen, ist anders als  Deutschland eine Atommacht und könnte die deutsche Hauptstadt Berlin in  der Zeit von weniger als einer Stunde in einem überraschenden Atomschlag  komplett auslöschen. Doch gegen die Fluten, Seuchen, Krankheiten, Armut  und den Regen in Pakistan scheint die Armee im Krisen-erschütterten  Land offenbar jetzt machtlos zu sein. (Vergleiche: <a target="_blank" href="http://de.wikinews.org/wiki/USA_liefern_F-16-Kampfflugzeuge_an_Pakistan">http://de.wikinews.org/wiki/USA_liefern_F-16-Kampfflugzeuge_an_Pakistan</a> ). <br />
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&bdquo;Die Deutschen sollten sich schämen. In Deutschland müsse kein  Mensch Not und Hunger leiden. Die Menschen in Deutschland haben Alles  und die Menschen in Pakistan haben Nichts.&ldquo;, klagt Sylvia im Forum einer  großen deutschen Boulevard Zeitung. <br />
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Offiziellen Angaben des früheren Arbeitsministers Olaf Scholz (SPD)  zufolge gibt es auch in Deutschland rund 20 Millionen Menschen, die  unter der Armuts-Grenze leben. &bdquo;Doch das sind nur Nichtsnutze,  Arbeitsfaule, Arbeitsverweigerer, Faulenzer, Sozialschmarotzer,  lebensunwertes Lebens, behinderte Krüppel und Christen, die immer nur  auf Kosten anderer Menschen in Deutschland leben wollen und sich an den  Fleischtöpfen derer, die für den Aufschwung in Deutschland arbeiten,  fett fressen wollen. Die Deutschen und die dicken deutschen Kinder sind  zu fett wird in Foren und in deutschen &bdquo;Leit-Medien&ldquo; bekannt auch als  Main-Stream-Medien geschrieben, während in Pakistan die Kinder und  Frauen an den Folgen von Hunger und Seuchen sterben.&ldquo;, weiß Alfons.  &bdquo;Würden die Arbeitsverweigerer in Deutschland arbeiten gehen oder  zumindest zur gemeinnützigen Zwangsarbeit oder einem Bürgerarbeitsdienst  (BAD) verpflichtet werden, könnten diese Sozialschmarotzer auch für die  Menschen in Pakistan spenden. Jeder kann 10 Euro spenden ! <br />
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Berichte über den angeblich in Deutschland verhungerten Andre Kirsch  (20), der im Jahr 2007 in Speyer am Rhein verhungert sein soll, seien  von unnützen Schmier-Journalisten oder Parasiten, die sich als  Journalisten bezeichnen, frei erfunden. In Speyer am Rhein sei im Jahr  2007 definitiv kein Mensch verhungert. Es gibt keine Menschen in Not in  Deutschland. Kein Mensch in Deutschland müsse Not oder Hunger leiden. In  Deutschland sei kein Mensch und kein Kind verhungert oder in der Folge  von Armut gestorben. Das sei alles Propagande der Faulen und  Arbeitsverweigerer. Es gibt für alle Menschen in Deutschland Arbeit. Die  faulen Säcke, Faulenzer und Schmarotzer sollen arbeiten gehen ! Man  sollte die Arbeitsverweigerer, behinderte und lebensunwerte Krüppel und  Kreaturen in Arbeitslager oder Arbeitszentren (AZ&acute;s) prügeln &ndash; notfalls  auch mit der Hilfe der Bundeswehr und Polizei. Deutschland kann sich die  Vielzahl behinderter Sozialschmarotzer nicht mehr leisten. Weg mit  diesen unnützen Belastungen, die sich Deutschland nicht leisten kann.  Hilfe für die Menschen in Pakistan&ldquo;, fordert Karl. <br />
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Die Einträge in einigen Foren können ganz ohne Übertreibung auch als  offene Menschen-Verachtung bezeichnet werden. Im August 2010 in  Deutschland wird bereits wieder die Vernichtung von &bdquo;allem  lebensunwerten Leben&ldquo;, das meint die Vernichtung sogenannter,  behinderter Krüppel, Arbeitsverweigerer und Sozialschmarotzer offen in  Foren als mögliche Endlösung in Deutschland diskutiert. In vielen der  Kommentar-Beträgen wird behinderten, kranken, alten und armen Menschen  bereits wieder (vergleichbar mit den Jahren 1933 bis 1945) generell das  Mensch-Sein und das Recht auf Leben in Deutschland aberkannt. Vielen  Menschen in Not wird in den Kommentar-Einträgen der letzte Funke der  menschlichen Würde, die im Artikel Eins des Grundgesetzes garantiert  ist, genommen und abgesprochen. Prekarier, das meint arme Menschen, in  Deutschland hätten angeblich nicht das Recht auf Leben in Deutschland. <br />
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Die Meinungen in Foren geben sicherlich keinen repräsentativen  Querschnitt der Meinung aller Menschen und Elite-Politikern der großen  Parteien in Deutschland wieder. Doch die Kommentare und Foren-Einträge  stimmen nachdenklich und sind ein deutliches Alarmzeichen für beginnende  Verteilungs-Kämpfe und bald bevor stehende Kriege um Nahrung, Wasser,  medizinische Hilfe und Spenden-Gelder in Deutschland und in der Welt.  Befindet sich Deutschland auf dem Weg von einer Demokratie zu einer  totalitären Tyrannei und Diktatur, in der es keine Chance für ein Leben,  für alte, arme, kranke und behinderte Menschen geben wird? <br />
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Da es keine Beweise für die schweren Anschuldigungen von einigen  Elite-Politikern und einiger Foren-Schreiben gegen Hartz 4-Empfänger,  arme, kranke, alte, behinderte Menschen und gegen Christen in  Deutschland und in Pakistan gibt, denen immer wieder die Schuld  zugesprochen wird für zahlreiche Krisen in dieser Welt, etwa  Finanz-Krisen und die jetzt sich neu entwickelnde, weltweite  Spenden-Krise während der Katastrophe in Pakistan, können die Vielzahl  der Foren-Einträge nur als Hypothese und vielleicht in einigen Bereichen  auch als &bdquo;gezielte Anfeindungen und Menschen-Verachtung gegen  Hartz-4-Empfänger, arme, alte, kranke, behinderte Menschen und Menschen  christlichen Glaubens&ldquo; betrachtet werden. <br />
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Dennoch lässt sich aus einer Vielzahl der Foreneinträge deutlich  herauslesen, dass keine Gruppe von Menschen mehr gehasst wird in  Deutschland als die Gruppe von Hartz-4-Empfängern, armer, kranker,  alter, behinderte Menschen und Menschen christlichen sowie jüdischen  Glaubens. <br />
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<span style="font-weight: bold;">Leiden die Menschen in Pakistan wegen der Faulheit und des Geizes der Deutschen ?</span> <br />
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Deutschland hat die Spenden für Menschen in Pakistan von 10  Millionen auf 15 Millionen erhöht. Diese Spenden werden jedoch nicht von  Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und Vize-Bundeskanzler Guido  Westerwelle (FDP) von deren privaten Konten oder aus den Kassen der  Parteien bezahlt, sondern von der Gesamtheit aller Steuerzahler und  Sozialversicherungs-Zahler, konkret von allen Menschen in Deutschland  geleistet. <br />
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Schon daher lässt sich gut darstellen, dass die Deutschen und ihr  Ruf nicht ganz so schlecht sind oder zumindest nicht ganz so schlecht  sein können, wie diesen jetzt in Foren nachgesagt wird. Denn 15  Millionen Euro Spenden, die von öffentlichen Geldern der Steuerzahler  und Sozialversicherungszahler bezahlt werden, das meint von allen  Menschen in Deutschland, müssen erst einmal von Menschen , die unter der  Armutsgrenze in Deutschland leben und von Menschen die für  1-Euro-Hunger-Löhne in Deutschland bis zu acht Stunden am Tag arbeiten,  hart erarbeitet werden. <br />
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<span style="font-weight: bold;">15 Milliarden Euro für den Wiederaufbau in Pakistan werden gebraucht</span> <br />
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Dennoch beklagen sich viele Menschen in Deutschland und in der  internationalen Welt-Gemeinschaft über den Geiz und die Faulheit der  deutschen &bdquo;Barbaren&ldquo;, &bdquo;Schmarotzer&ldquo; und der Heuchler in Deutschland, die  das Leben der Menschen in Pakistan verachten. <br />
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Die Vereinten Nationen haben einen akuten Finanzbedarf von  mindestens 900 Millionen U.S. Dollar errechnet. Experten gehen von  Kosten für Hilfe und Wiederaufbau in Pakistan und einem Finanzbedarf von  mindestens 15 Milliarden U.S. Dollar aus. <br />
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Hier wird auch vielen Menschen in Deutschland und in der Welt  verständlich und bewusst werden, dass die bereits zugesicherte  Sofort-Hilfe von 900 Millionen U.S. Dollar der internationalen  Welt-Gemeinschaft und des internationalen Währungsfonds nur der berühmte  &bdquo;Tropfen auf den heißen Stein&ldquo; in Pakistan ist. <br />
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Woher die 15 Milliarden für den Wiederaufbau des Krisen  erschütterten Pakistan und Menschen in schwerster Not kommen soll,  vermag zur Zeit kein Mensch zu sagen, auch nicht nach dem vor knapp  einer Woche viele amerikanische Millionäre und Milliardäre die Hälfte  ihres Vermögens für wohltätige Zwecke gespendet haben. <br />
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Rudolf Seiters, seit 2003 Präsident vom Deutschen Roten Kreuz (DRK)  hat eine vernünftige und vor allem auch nachvollziehbare Erklärung für  die internationale Spenden-Krise in Deutschland und um die  Pakistan-Hilfe für Menschen in Not. Die Vielzahl der Katastrophen, wie  Erdbeben in Haiti vor einigen Monaten (mehr als 20 Millionen Euro wurden  aus Deutschland im Frühjahr 2010 gespendet), Brände in Russland, &ndash; auch  hier hat Deutschland geholfen &ndash; , Erdbeben in China, schwerste  Notzustände in Afrika, bringen auch die Menschen in Deutschland an die  Belastungs-Grenzen der Hilfe-Möglichkeit im finanziellen Rahmen mittels  des Spendens. Die Katastrophen mehren sich und finden leider immer noch  kein Ende. <br />
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Der frühere Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) warnte vor zwei Jahren  im Jahr 2008 bereits deutlich davor, dass jeder vierte Mensch in  Deutschland, das sind bei einer Gesamt-Einwohnerzahl von 80 Millionen  Menschen in Deutschland, mindestens 20 Millionen Menschen, die arm und  bettelarm sind sowie zum Teil weit unter der Armutsgrenze leben mit  weniger als 700 Euro im Monat. Viele Menschen leben mit weniger als 300  Euro in Deutschland. <br />
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Hartz 4, der Bürgerarbeitsdienst (BAD) mit 1-Euro-Hunger-Jobs in  Deutschland führt nicht nicht zu Konkursen großer Automobil-Konzerne,  Kauf- und Warenhäuser wie Quelle und Karstadt sondern führt jetzt  möglicherweise auch die Welt und Deutschland in eine internationale  Spenden-Krise bei einer stetig wachsenden Anzahl von Katastrophen und  der Hilfe-Bedürftigkeit von Menschen in Pakistan, China, Afrika und in  Russland. <br />
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Es scheint so als würde jetzt zwischen den Menschen und den Ländern  dieser Welt der offene Kampf um Wasser, Nahrung und um Spenden-Gelder  ausbrechen, der mit allen Mitteln geführt werden könnte. <br />
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Jedes Schulkind kann zumindest nachrechnen, wer kein Geld zum Leben  hat und unter der Armutsgrenze in Deutschland lebt, hat noch nicht  einmal 10 Euro zum Spenden, so schlimm und schwer die Not in Pakistan  und in anderen Teilen der Welt auch sein mag. Wo kein Geld ist, kann  kein Geld geholt oder gegeben werden und auch dann wenn Hartz-4-Kinder  an Kinder in Pakistan spenden wollen in den Schulen in Deutschland: Mit  einer Chip-Karte ohne Geld ist dies leider nicht möglich, auch dann wenn  der Wille und die Bereitschaft zu helfen noch so groß sein sollten. <br />
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Zudem wurden die Menschen in Sachsen und Brandenburg erst vor einer  Woche selbst durch Hochwasser schwerst geschädigt. Einige Menschen haben  im Osten Deutschland ihr Hab und Gut durch Wasserschaden verloren,  vergleiche hierzu: <a target="_blank" href="http://www.regionalhilfe.de/flut-sachsen.htm">http://www.regionalhilfe.de/flut-sachsen.htm</a> <br />
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Vielen Menschen in Deutschland geht es nicht mehr gut. Es gibt  Menschen, die seit mehr als fünf Jahren, obgleich diese seit mehr als 20  Jahren Steuern und Sozialversicherungen bezahlen, chronisch krank  behindert und schwer behindert sind, nicht zum Arzt oder zum Zahnarzt  können. &bdquo;Der Hass gegen behinderte Menschen in Deutschland ist sehr  groß.&ldquo;, weiß Sonja aus Erfahrung. Mehr als eine Million Menschen in  Deutschland ist obdachlos. Mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland  leben unter der Armutsgrenze in Deutschland. Die Kluft zwischen armen  und reichen Menschen ist in den vergangenen 10 Jahren extrem gestiegen.  Eine Minderheit reicher Menschen wird zunehmend reicher, während die  Mehrheit der Menschen, auch jener Menschen, die noch einen  Erwerbs-Arbeitsplatz haben, arm und ärmer wird. <br />
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In Deutschland kämpfen bereits arme, alte, kranke, obdachlose und  behinderte Menschen um ihr Leben. In den vergangenen fünf Jahren sind  Menschen wegen fehlender medizinischer Versorgung in Deutschland  gestorben, behinderte Menschen, Frauen und Kinder verhungert und alte  Menschen in Deutschland in ihren Wohnungen erfroren, weil niemand bereit  war, die Heizkosten für die Menschen zu bezahlen. Oft wollen diese  Menschen gerne helfen, doch diese Menschen können es leider nicht mehr,  weil zuvor die wirtschaftliche Existenz dieser Menschen vernichtet  wurde, meist aus niedrigen Beweggründen: Gier, Habgier, Profite,  wirtschaftliche und politische Macht sowie Profilierungs-Sucht. <br />
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In Duisburg wurden 21 junge Menschen in der Folge einer Massenpanik  bei der Loveparade getötet und mehr als 500 Menschen verletzt. Damit hat  das Land Nordrhein-Westfalen bereits eine kaum zu erreichende  Herausforderung für das Jahr 2010 im Juli auf sich nehmen müssen. Zum  jetztigen Zeitpunkt ist in diesem Bundesland noch nicht einmal bekannt,  ob die geschädigten Menschen in ausreichender Höhe entschädigt werden  können. <br />
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Am Wochenende besuchte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon das  Krisen-erschütterte Land Pakistan und verschaffte sich mittels  Hubschrauber einen Eindruck von der Katastrophe in Pakistan. &bdquo;Nach einer  Welle der Fluten brauche jetzt Pakistan eine international Welle der  Hilfs-Bereitschaft.&ldquo;, sagte Ban Ki-moon. Daran hat kaum ein Menschen  Zweifel. Dennoch ist nicht bekannt woher die riesigen Geldsummen, die  gebraucht werden kommen sollen. Menschen ohne Einkommen und ohne  bezahlte Erwerbsarbeit können leider keine hohe Steuern und auch keine  hohe Spenden-Gelder bezahlen. <br />
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So groß die Not der Menschen in Pakistan ist, Deutschland und die  Menschen in Deutschland, so viel scheint heute sicher, sind für die  internationale und weltweite Spenden-Krise und Verteilungs-Kämpfe für  Nahrung, Wasser und medizinische Hilfe mit Sicherheit nicht alleine in  der Gemeinschaft der internationalen Staatengemeinschaft verantwortlich. <br />
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Viele Menschen in Deutschland sind mindestens ebenso hilflos wie  eine Vielzahl der von der Flut geschädigten Menschen in Pakistan.  Gegenseitige Schuldzuweisungen bringen nun wahrlich auch nicht die  dringend benötigte Hilfe nach Pakistan, die die Menschen und das Land  dringend brauchen, nach Überzeugung von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon. <br />
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Vielmehr könnte eine Idee des französischen Präsidenten Nicolas  Sarkozy helfen und Hilfe möglich machen. Deutschland ist alleine nicht  in der Lage Pakistan mit 15 Milliarden Euro für den Wiederaufbau zu  helfen. <br />
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Hier kann nur die internationale Welt- und Staatengemeinschaft  gemeinsam tätig werden, um die Krise des Landes Pakistan nach der Flut  in gemeinsamer Anstrengung zu bewältigen. <br />
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<span style="font-weight: bold;">Christliches Paar in Pakistan wegen Gotteslästerung verurteilt <br />
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Vor einigen Tagen, das meldet die Agentur Worthy News.com am 16.  August 2010, wurde unterdessen ein christliches Paar wegen Blasphemie  (Gotteslästerung) in Pakistan zu einer Gefängnis-Strafe von 25 Jahren  verurteilt. Dem Paar wurde im Gericht vorgeworfen, den Propheten Gottes,  Mohammed, beleidigt zu haben. Das Paar Rubina Bibi und ihr Sohn wurden  verhaftet und in das Gefängnis im Distrikt Gurjanwala gesperrt. Ein  christliches Paar wurde zu einer Gefängnis-Strafe von 25 Jahren  verurteilt, weil diese die rituelle Waschung vor dem Berühren der  Heiligen Schriften des Koran nicht erfüllt hatten. <br />
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Im Distrikt Karachi in Pakistan wurde Omar David, ein weiterer  Mensch christlichen Glaubens zu einer Strafe von 25 Jahren Gefängnis und  100.000 Rupees, das entspricht etwa 1.170 U.S Dollar verurteilt, weil  er angeblich einen Gottes-lästernden Text versendet habe. Er habe die  moslemische Gemeinde und deren religiösen Gefühle beleidigt. Ein  Rechtsanwalt erklärte zuvor, dass die Anschuldigungen nicht haltbar  seien. Dennoch wurde der Mann zu 25 Jahren Gefängnis von einem Gericht  in Pakistan verurteilt  (www.worthynews.com/8774-pakistani-court-acquits-christian-woman-of-blasphemy  ). <br />
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Christen werden im streng moslemischen Pakistan oft als  Gotteslästerer wegen des Glaubens an Jesus Christus betrachtet. Viele  Menschen des moslemischen Glaubens fühlen sich durch Menschen  christlichen Glaubens in ihren religiösen Gefühlen beleidigt. Nicht  selten werden Menschen des christlichen und jüdischen Glaubens gehasst.  Dabei sollte jetzt mitten in der Katastrophe den Menschen bewusst sein,  dass religiöse Feindschaft den Menschen in Not nicht helfen wird. <br />
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Die Mehrheit der Menschen in Pakistan ist mit 77 Prozent  moslemischen Glaubens. Nur etwa 1, 77 Prozent der Menschen, als eine  kleine Minderheit von Menschen in Pakistan, gehören dem christlichen  Glauben an. <br />
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<span style="font-weight: bold;">Französischer Präsident sieht alternative Möglichkeiten der Hilfe-Leistung</span> <br />
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Der französische Präsident Nicolas Sarkozy forderte bereits gestern  in einem Schreiben an den Präsidenten der Europäischen Kommission, José  Manuel Durão Barroso, die möglichste baldige Einrichtung einer  Europäischen Rettungs- und Eingreif-Truppe oder Einheit, die Menschen in  Katastrophen-Gebieten und in Krisen-Regionen mit Schiffen, Flugzeugen,  Hubschraubern, medizinischer Hilfe, Nahrung und Wasser-Lieferungen vor  Ort hilft. <br />
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Es ist eine alternative, wenn sicher auch außergewöhnliche Idee,  Hilfe zu leisten, die möglichst bald realisiert werden sollte. Denn viel  Zeit um den Menschen in Russland, Afrika, Pakistan, China und in  weiteren Krisen-Regionen zu helfen, bleibt nicht. <br />
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<span style="font-weight: bold;">Zahlreiche Organisationen in Deutschland sammeln für die Menschen in Not in Pakistan Spenden. <br />
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Hier eine kleine Auswahl der Hilfs-Organisationen, die Spenden sammeln: <br />
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BILD hilft e.V. &bdquo;Ein Herz für Kinder&ldquo; <br />
Spendenkonto 067 67 67 <br />
BLZ 200 700 00 <br />
Stichwort: &bdquo;Kinder von Pakistan&ldquo; <br />
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Die Aktion Deutschland Hilft ist ein Bündnis renommierter deutscher  Hilfsorganisationen. Gemeinsam helfen wir den Opfern der Flut in  Pakistan. <br />
Spendenkonto: 102030 <br />
BLZ 37020500 <br />
Sozialbank Köln <br />
Spenden-Hotline: 0900 55 10 20 30 (gebührenfrei aus dem deutschen Festnetz) <br />
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Die UNO-Flüchtlingshilfe bittet: &ldquo;Helfen Sie den Flutopfern in Pakistan&rdquo;: <br />
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UNO-Flüchtlingshilfe <br />
Spendenkonto 2000 8850 <br />
Sparkasse Köln-Bonn &ndash; BLZ 370 501 98 <br />
Stichwort: Nothilfe Pakistan <br />
Spenden online und weitere Infos unter: <a target="_blank" href="http://www.uno-fluechtlingshilfe.de/">www.uno-fluechtlingshilfe.de</a> <br />
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<span style="font-weight: bold;">Weitere und ausführliche Informationen</span> <br />
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1. Armee Pakistan, <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=28OmwUwtEc8">http://www.youtube.com/watch?v=28OmwUwtEc8</a> <br />
2. Armee Pakistan, <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=hx4ViccevtE&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=hx4ViccevtE&amp;feature=related</a> <br />
3. Armee Pakistan, <a target="_blank" href="http://www.joinpakarmy.gov.pk/">http://www.joinpakarmy.gov.pk</a> <br />
4. Regionalhilfe.de, Menschen in Not im Osten nach Hochwasser, <a target="_blank" href="http://www.regionalhilfe.de/flut-sachsen.htm">http://www.regionalhilfe.de/flut-sachsen.htm</a> <br />
5. Olaf Scholz, 20 Millionen Menschen in Deutschland leben unter der Armutsgrenze oder sind arm, ( = kein Geld zum Spenden !), <a target="_blank" href="http://nachrichten.t-online.de/immer-mehr-leben-von-der-hand-in-den-mund/id_15076312/index">http://nachrichten.t-online.de/immer-mehr-leben-von-der-hand-in-den-mund/id_15076312/index</a> <br />
6. Gedenken an die Opfer sozialer Kälte in Deutschland, <a target="_blank" href="http://www.die-unentdeckte-weite.de/gedenken/">http://www.die-unentdeckte-weite.de/gedenken/</a> <br />
7. Tageschau, 20 Million Menschen in Deutschland sind arm oder bettelarm, <a target="_blank" href="http://www.tagesschau.de/inland/armutsbericht4.html">http://www.tagesschau.de/inland/armutsbericht4.html</a> <br />
8. Hilfe für obdachlose Menschen in Deutschland, <a target="_blank" href="http://www.medical-tribune.de/patienten/magazin/25874/">http://www.medical-tribune.de/patienten/magazin/25874/</a> <br />
9. Obdachlosen-Hilfe e. V., Die Brücke, Hilfe für obdachlose Menschen in Deutschland, <a target="_blank" href="http://www.obdachlosenhilfe-die-bruecke.de/index.php?id=6">http://www.obdachlosenhilfe-die-bruecke.de/index.php?id=6</a> <br />
10. Christians in Pakistan, <a target="_blank" href="http://www.christiantoday.com/article/a.black.day.indeed.for.pakistans.christians/26493.htm">http://www.christiantoday.com/article/a.black.day.indeed.for.pakistans.christians/26493.htm</a> <br />
11. Gotteslästerung und Verfolgung von Christen in Pakistan, <a target="_blank" href="http://www.religioustolerance.org/rt_pakis.htm">http://www.religioustolerance.org/rt_pakis.htm</a> <br />
12. Der Heilige Krieg, Jihad Watch in Pakistan, <a target="_blank" href="http://www.jihadwatch.org/2010/08/ali-sina-pakistan-and-legalized-religious-persecution.html">http://www.jihadwatch.org/2010/08/ali-sina-pakistan-and-legalized-religious-persecution.html</a></div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:54:28 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Montag, den 09. August 2010 um 03:12 Uhr  -  Dokumentation: Loveparade - Das Treiben in den Tod</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=449:dokumentation-loveparade-das-treiben-in-den-tod&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Dokumentation: Loveparade &ndash; Das Treiben in den Tod<br />
</strong><br />
Von Andreas Klamm-Sabaot</p>
<p><strong>Duisburg. 9. August 2010. Zwei Wochen und am zweiten Samstag  nach der Katastrophe der Loveparade in Duisburg in deren Folge nach  einer Massenpanik 21 junge Menschen getötet wurden und mehr als 500  Menschen zum Teil schwer verletzt wurden ist in einer  Gemeinschafts-Arbeit der internationalen Jüdisch-Christlichen John  Baptist Mission of Togo, des internationalen Nachrichten- und  Mission-Magazines MJB Mission News, ISSN 1999-8414, der freien  Arbeitsgemeinschaft Regionalhilfe.de und des internationalen  Medienprojektes für Menschenrechte Liberty and Peace NOW! Human Rights  Reporters der erste Teil einer mehrteiligen Dokumentation mit dem Titel <strong>&ldquo;Loveparade &ndash; Das Treiben in den Tod&rdquo; </strong>mit 44 Seiten veröffentlicht worden. </strong></p>
<p>Die Dokumentation in weiteren Teilen einer Dokumentations-Serie wird  fortgesetzt, insbesondere deshalb weil das Geflecht möglicher  Fehl-Entscheidungen beim Sicherheits-Konzept im Vorfeld zur Loveparade  in Duisburg, das möglicherweise zur Katastrophe führte, bislang noch  nicht eindeutig aufgelöst werden kann. Die Ermittlungen  Teams aus  Polizisten der Kriminalpolizei in Köln sowie mehreren Staatsanwälten in  Köln und in Duisburg dauern zur Zeit noch an. Am Wochenende wurden zwar  weitere Details bekannt, die belegen, dass der Oberbürgermeister von  Duisburg, Adolf Sauerland (CDU), doch bereits vor der Loveparade über  Sicherheits-Bedenken informiert gewesen sein soll, doch wolle sich die  internationale Verleger-Gemeinschaft an möglichen Spekulationen nicht  zur sehr beteiligen. Dennoch sei es wichtig auch kritische Fragen zu  stellen, auch dann wenn diese sich im Bereich von Spekulationen  befinden, da die Beweise in der Öffentlichkeit durch die  Ermittlungs-Behörden und Gerichte bislang noch nicht vorgestellt wurden.  Die Veröffentlichung des zweiten Teil der Dokumentations-Reihe ist  bereits für August 2010 geplant. Im ersten Teil der Dokumentation wird  auch ein Konzept zu einer geplanten Charity- Wohltätigkeits- Musik-CD  und geplanten Radio- und Fernseh-Dokumentation vorgestellt, mit der den  Angehörigen der 21 getöteten Menschen, den mehr als 500 verletzten  Menschen und 493.000 Menschen in der Stadt Duisburg geholfen werden  soll.</p>
<p>Die Dokumentation<strong> &bdquo;MJB Mission Magazin. Loveparade &ndash; Das Treiben in den Tod&ldquo; </strong>ist  als Internet-Magazin-Ausgabe und als PDF-Magazin-Ausgabe mit der ISSN  Nummer 1999-8414 erschienen und kostenfrei. Grund: Da viele der  getöteten Menschen, noch Schüler und Studenten waren und viele der  Freunde Studenten sind, die in der Regel wenig Finanzmittel, das meint  Geld haben, soll der Zugang möglichst auch für wirtschaftlich weniger  gut gestellte Menschen ermöglicht werden. Daher wurde die  Veröffentlichung der 44seitigen Dokumentation für eine internationale  Creative Commons Lizenz Share Alike kostenfrei freigegeben.</p>
<p>Medien-Daten zur Dokumentation:</p>
<p>Titel: <strong>Loveparade &ndash; Das Treiben in den Tod</strong><br />
Magazin: MJB Mission News, ISSN 1999-8414<br />
Seiten: 44 Seiten, A4<br />
Auflage: 1. Auflage, Juli / August 2010<br />
Format: A4, PDF, Internet, erster Teil einer Dokumentations-Reihe<br />
Autor: Andreas Klamm &ndash; Sabaot, französisch-deutscher Journalist,  Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor von 9 veröffentlichten  Bücher, Radio- und Fernseh-Produzent<br />
Verlag: John Baptist Mission of Togo, Regionalhilfe.de, Liberty and Peace NOW!, MJB Mission News, ISSN 1999-8414<br />
ISSN-Nummer: 1999-8414<br />
Preis: kostenfrei, CREATIVE COMMONS, Lizenz, Share Alike, international<br />
Erhältlich im Internet: <a href="http://humanrightsreporters.wordpress.com/www.regionalhilfe.de/musik-hilfe-duisburg.htm%20,%20www.love-help-duisburg.de.be">www.regionalhilfe.de/musik-hilfe-duisburg.htm , www.love-help-duisburg.de.be</a> , <a href="http://www.scribd.com/doc/35532073/Loveparade-Das-Treiben-in-den-Tod-1-Teil-einer-Dokumentation">http://www.scribd.com/doc/35532073/Loveparade-Das-Treiben-in-den-Tod-1-Teil-einer-Dokumentation </a> .</p>
<p>Auf der Internet-Seite <a href="http://www.love-help-duisburg.de.be/">www.love-help-duisburg.de.be</a>  wird in den kommenden Tagen zu einer Online-Pressekonferenz mit  weiteren Hintergrund-Informationen zur geplanten Produktion einer Radio-  und Fernseh-Dokumentation und eine Charity-Wohltätigkeits-Musik &ndash; CD  eingeladen.</p>
<p>Es werden weiterhin Musiker, Künstler, Sänger und Sängerinnen, Chöre,  Verlage und Musik-Verlage aus ganz Deutschland gesucht, die das Projekt  bereit sind zu unterstützen, das den Angehörigen der 21 getöteten  Menschen, den mehr als 500 verletzten Menschen und den Menschen in der  Stadt Duisburg helfen soll, mittels der Möglichkeit sich neben dem  Spenden, was sicher auch eine gute Hilfe ist, an einer aktiven Hilfe in  der Produktion einer Charity-Dokumentations- und Musik-CD zu beteiligen.</p>
<p>Weitergehende Informationen können bei Regionalhilfe.de und bei der  internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo  (Johannes der Täufer Mission von Togo), einer internationalen Mission  für soziale Entwicklungen auch  mittels email: hinweise@regionalhilfe.de  angefordert werden und sind zudem online bei <a href="http://www.regionalhilfe.de/">www.regionalhilfe.de</a> zu finden.</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 02:12:45 +0100</pubDate>
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			<title>Dienstag, den 03. August 2010 um 03:24 Uhr  -  Loveparade: War die Ursache der Katastrophe eine ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=439:loveparade-war-die-ursache-der-katastrophe-eine-verkettung-einer-reihe-menschlicher-fehler-&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">Loveparade: War die Ursache der Katastrophe eine Verkettung einer Reihe menschlicher Fehler und Schwächen ?<br />
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Ursachen-Forschung  &ndash; Hypothese und der Versuch einer möglichen Beschreibung ursächlicher  Faktoren, die möglicherweise zur Katastrophe bei der Loveparade 2010 in  Duisburg führten &ndash; Konzept einer Wohltätigkeits-Musik-CD geplant</span><br />
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Von Andreas Klamm-Sabaot<br />
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<span style="font-weight: bold;">Duisburg.  31. Juli 2010. Nach der Katastrophe in der Folge einer Massenpanik sind  Trauer, Wut, Verzweiflung und der Schmerz über den Verlust des Lebens  von 21 jungen Menschen (18 bis 38 Jahre) in Worte kaum zu beschreiben  groß. Mehr als 500 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt und eine  weit größere Anzahl von Menschen wurde schwer durch die Ereignisse  traumatisiert. Nach einem solchen Unglück und einer Katastrophe ist es  menschlich die Frage zu stellen: Wer trägt die Schuld an dieser  Katastrophe? Doch möglicherweise sollte auch die Frage aus einer  weiteren Perspektive gestellt werden: WAS sind die ursächlichen und  auslösenden Faktoren, die zur Katastrophe führen konnten?</span><br />
<br />
Da  ich bereits in meinem Leben mehrere schwere Traumata erlitten habe und  aufgrund meiner Berichte zur Katastrophe im Brüsseler Heysel &ndash; Stadion  bei der im Jahr 1985 mindestens 39 Menschen erdrückt und mehr als 454  Menschen zum Teil schwer verletzt wurden, habe ich als  französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Radio- Fernseh-  und Medienproduzent (seit 1984), als staatlich geprüfter Gesundheits-  und Krankenpfleger (sekundärer Zweitberuf seit 1993) und als  Rettungssanitäter etwas intensiver versucht zu den Ereignissen der  Katastrophe in Duisburg zu recherchieren.<br />
<br />
In den Ergebnissen  meiner Recherchen bin ich zum ersten Eindruck gelangt, dass es nicht nur  einen Verantwortlichen und auch nicht nur eine kleine Gruppe möglicher  ursächlicher und auslösender Faktoren für die Katastrophe einer  Massenpanik mit den schlimmen Folgen bei der Loveparade in Duisburg  geben könnte. Beteiligt sein können hier folgende Gruppen, die  Mit-Verantwortung tragen könnten und als ein Teil der auslösenden und  ursächlichen Faktoren und Gruppen direkt oder auch indirekt beteiligt  sein könnten:<br />
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1) Bundespolizei &ndash; Begründung: Die Beamten und  Beamtinnen der Bundespolizei haben obgleich ihrer besonderen und  langjährigen Erfahrungen, die Anzeichen einer Entwicklung einer  möglichen Massenpanik, trotz des Einsatz von Hubschraubern und  erfahrenen Beamten nicht rechtzeitig erkannt. Vergleiche Berichte in der  Tageszeitung Junge Welt.<br />
2) Land Nordrhein-Westfalen &ndash; Begründung:  Das Land Nordrhein-Westfalen wusste von der Absage der Loveparade in der  Stadt Bochum. In der Betrachtungsweise der Infrastruktur sind sich die  Städte Bochum und Duisburg im Verhältnis der Größe ähnlich. Dennoch  wurden Bedenken in Bezug auf die Sicherheit einer Großveranstaltung wie  der Loveparade in Duisburg möglicherweise nicht eindeutig öffentlich  artikuliert oder nicht wahrgenommen. Dies wäre möglicherweise durch das  Innenministerium des Landes möglich gewesen vor der Durchführung der  Loveparade.<br />
3) Veranstalter, Lopavent GmbH, vertreten durch den  Geschäftsführer Rainer Schaller &ndash; Begründung: Mögliche  Fehleinschätzungen im Sicherheits-Konzept, mögliche Planungs-Fehler und  Fehl-Einschätzung der Besucher-Zahlen.<br />
4) Stadt Duisburg als  Ordnungsbehörde &ndash; Begründung: Mögliche Fehleinschätzungen in Bezug auf  das Sicherheits-Konzept, möglicherweise Fehler in der Prüfung und in der  Suche nach geeigneten Alternativen zum geplanten  Veranstaltungs-Konzept, außergewöhnliche Zusagen einer Erleichterung der  Auflagen zur Durchführung der Loveparade. Möglicherweise wurden  Grundprinzipien der Physik nicht beachtet, nicht wahrgenommen oder nicht  frühzeitig erkannt. Vergleiche Berichte bei SPIEGEL.de.<br />
5)  Oberbürgermeister Adolf Sauerland und die zuständigen Dezernenten,  Ordnungs-Dezernenten &ndash; Begründung: Möglicherweise politische  &bdquo;Unter-Druck-Setzung&ldquo;, unter Druck gesetzt fühlen, vermeintlicher  Erfolgszwang, möglicherweise Fehler im Prüfungs- und  Genehmigungs-Verfahrung zur Erlaubnis-Erteilung der Durchführung der  Loveparade<br />
6) MEDIEN (Radio, Fernsehen, Online und Print) &ndash;  Begründung: Mögliche mediale Unter-Druck-Setzung aller Beteiligten,  vergleiche hier die Berichte und Reaktionen zur Absage der Loveparade  der Oberbürgermeisterin von Bochum, Dr. Ottilie Scholz, im Jahr 2009.<br />
7)  Menschen in Nordrhein-Westfalen und Beteiligte an Ruhr 2010. &ndash;  Begründung: Möglicherweise eine zu hohe Erwartungs-Haltung in Bezug auf  einen Erfolg der Loveparade 2010 in Duisburg und damit möglicherweise  unbeabsichtigte Unter-Druck-Setzung aller Beteiligten, wirtschaftliche  Nöte in der Region und im Land Nordrhein-Westfalen sowie die Furcht vor  einem Image- und Prestige-Schaden.<br />
8 ) Besucher und Besucherinnen.  Vermutung &ndash; Begründung: Die große Vorfreude nach einem Jahr Pause der  Loveparade, die heißen Temperaturen, lange Steh- und Warte-Zeiten haben  vielleicht einige wenige Besucher und Besucherinnen dazu veranlasst zu  drängeln. Damit sind ausdrücklich NICHT die 21 getöteten Menschen  gemeint, sondern bislang nicht bekannte Besucher und Besucherinnen, die  aufgrund der äußeren nicht günstigen Faktoren, nicht die Geduld haben  konnten, die diese sonst bei günstigeren Gesamt-Rahmen-Bedingungen  hätten haben können.<br />
9) Ordner &ndash; Begründung: Möglicherweise zu kurze  Vorbereitung auf eine Großveranstaltung wie die Loveparade,  möglicherweise auch der enorme Belastungsdruck im Angesicht der  Verdichtung der nicht erwarteten hohen Besucher-Massen, möglicherweise  sich entwickelnde akute Gefahren nicht rechtzeitig erkannt und verspätet  Hilfe eingeleitet.<br />
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Diese Hypothese erhebt ausdrücklich KEINEN  Anspruch auf die Richtigkeit aller genannten Hypothesen oder  Vollständigkeit. &ndash; Daher ist diese Arbeit eine Hypothese und keine  These. Die möglichen Beteiligten und möglichen ursächlichen und  auslösenden Faktoren sind eine Hypothese und keine These, da ich die  Beweise noch nicht vollständig aufzeigen oder nachweisen kann. Um einen  wissenschaftlichen Beweis aufzuzeigen, müssten die Hypothesen unter  Versuchs-Bedingungen oder mittels weiterer Prüfungen beweisbar sein oder  beweisbar werden. Um die physikalischen Auswirkungen der  Wellen-Bewegung und Dynamik von Menschen-Massen nachzuweisen wäre ein  wissenschaftlicher Versuch im Experiment möglich. Die Liste der  möglichen ursächlichen und auslösenden Faktoren erhebt keineswegs einen  Anspruch auf Vollständigkeit. Es ist möglich, dass es weitere  ursächliche und auslösenden Faktoren und beteiligte verantwortliche  Gruppen geben könnte, die als ursächliche und auslösende Faktoren für  die Katastrophe bei der Loveparade 2010 in Duisburg berücksichtigt  werden sollten.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Trauma-Bewältigung, Trauer-Arbeit und Chance der Hilfe</span><br />
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In  der Folge der Katastrophe bei einer Massenpanik wurden 21 junge  Menschen getötet. Nach heutigem wissenschaftlichem Erkenntnis-Stand und  menschlicher Vorstellungskraft ist es leider nicht mehr möglich die  jungen Menschen zurück in das Leben in dieser Welt zu holen. Je nach  Glaubens-Vorstellung und Kraft des Glaubens, ist es vorstellbar, dass  die jungen Menschen künftig in einer anderen Welt leben werden. Dies ist  eine Frage von Weltanschauung und des Glaubens.<br />
Wissenschaftlich  beweisbare Methoden sind mir zu dieser Glaubens-Vorstellung und Kraft  des Glaubens nicht bekannt. So bleibt nur die Hoffnung und der Glaube  als Trost für die Menschen, die solche Dinge glauben können. Glaube ist  sicherlich auch als eine Gnade von Gott dem Herrn gegeben und damit auch  als ein Geschenk zu betrachten.<br />
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Chancen der Hilfeleistung</span><br />
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Wir  können als betroffene und auch nicht betroffene Menschen das Beileid  aussprechen und an der Trauer der Freunde, Verwandten, Eltern und der  Menschen, die geliebte Menschen durch eine in menschlicher  Vorstellungskraft kaum vorstellbare Katastrophe verloren haben, einen  Anteil an der Trauer nehmen, versuchen Beistand zu leisten, schnelle und  unbürokratische Hilfe möglich zu machen, Trost, Mitgefühl und Hilfe  spenden und Nächstenliebe und Solidarität leben. Es sollte schnelle,  menschliche und unbürokratische Hilfe geleistet werden um weitere  Schädigungen, etwa schwerste wirtschaftliche und finanzielle Nöte der  betroffenen und geschädigten Menschen zu verhindern und zu vermeiden.  Aus meinen persönlichen Erfahrungen bin ich leider sehr sicher, dass die  Menschen viele Jahre brauchen, um die erlittenen Traumata zu  verarbeiten.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Chancen für mehr als 500 verletzte Menschen</span><br />
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Die  mehr als 500 verletzten Menschen sind Gott sei Dank am Leben. Hier  können Krankenschwestern, Krankenpfleger, Ärzte, Ärztinnen und eine  weitere Vielzahl von Therapeuten und auch speziell auf die Behandlung  von schweren physischen und psychischen Traumata geschulte Therapeuten,  das meint Fachärzte, SeelsorgerInnen, Geistliche und Psychologen so gut  und soweit möglich helfen, damit eventuell entstehende  Spät-Folge-Schäden so gering, wie nur irgendwie denkbar möglich werden  und möglicherweise auch eine vollständige Heilung erreicht werden kann.  Hier kann auch die Kraft des Glaubens und die Kraft der Liebe eine  Chance sein als mögliche Helfer zur Heilung nach schweren belastenden  Trauma-Erfahrungen, körperlicher, seelischer, psychischer und  geistlicher Art.<br />
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Mögliche Wege der Konflikt-Verarbeitung am christlichen Modell: Fehler und Vergebung</span><br />
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Gläubige  Menschen im christlichen Glauben kennen die Geschichte. Die folgende  Geschichte ist aus dem Johannes-Evangelium im 8. Kapitel überliefert in  der Heiligen Schrift, besser bekannt als Bibel: &bdquo; Jesus aber ging an den  Ölberg. Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam  zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie. Aber die Schriftgelehrten  und Pharisäer brachten ein Weib zu ihm, im Ehebruch ergriffen, und  stellten sie in die Mitte dar. und sprachen zu ihm: Meister, dies Weib  ist ergriffen auf frischer Tat im Ehebruch. Mose aber hat uns im Gesetz  geboten, solche zu steinigen; was sagst du? Das sprachen sie aber, ihn  zu versuchen, auf daß sie eine Sache wider ihn hätten. Aber Jesus bückte  sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.<br />
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Als sie nun  anhielten, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer  unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und  bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde. Da sie aber das  hörten, gingen sie hinaus (von ihrem Gewissen überführt), einer nach dem  andern, von den Ältesten bis zu den Geringsten; und Jesus ward gelassen  allein und das Weib in der Mitte stehend. Jesus aber richtete sich auf;  und da er niemand sah denn das Weib, sprach er zu ihr: Weib, wo sind  sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verdammt? Sie aber sprach: HERR,  niemand. Jesus aber sprach: So verdamme ich dich auch nicht; gehe hin  und sündige hinfort nicht mehr!&ldquo;<br />
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Diese Geschichte und  Überlieferung vor mehr als 2000 Jahren macht uns und unserem Gewissen  gut deutlich und erinnert uns, das meint wir als Menschen daran, dass in  dieser Welt nicht einen einzigen Menschen gibt, der ohne Sünde oder  ohne Fehler ist. Wie würde sich eine Vielzahl von Menschen heute  verhalten, wenn diese Ereignisse von damals in der anwesenden  Versammlung von Menschen in einer Stadt in Nordrhein-Westfalen geschehen  würden ?<br />
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Eine weitere Geschichte aus der Bibel bietet sogar eine  weitere Möglichkeit einer möglichen Heilung und Anleitung für ein  Verhalten in Bezug auf die Katastrophe von Duisburg. Viele Christen und  gläubige Menschen kennen das Gebet das bekannt ist als das &bdquo;Vater unser&ldquo;  . Sogar Menschen anderen Glaubens, die nicht im christlichen Glauben  sind kennen das Gebet das in aller Welt auch als &bdquo;Vater unser&ldquo; bekannt  ist. Die Überlieferung ist im Matthäus-Evangelium, Kapitel 6, Verse 9  bis 15 zu finden. Dort steht geschrieben:<br />
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&bdquo;Darum sollt ihr also  beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich  komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.Unser täglich Brot  gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern  vergeben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem  Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in  Ewigkeit. Amen.<br />
<br />
Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so  wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben, wo ihr aber den  Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler  auch nicht vergeben.&ldquo;<br />
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Vergebung kann eine Chance sein und das  Ventil sein, um angestaute Aggressionen, Wut, Missgunst und Verzweiflung  über ein Ventil auszulassen und zu tiefe Wunden zu heilen. Die 21  jungen Menschen, die getötet wurden, können leider nicht wieder durch  menschliche Hände zum Leben erweckt werden. Eindeutig erscheint der  Anspruch auf Hilfe, Entschädigung und Versorgung der hinterbliebenen  Menschen, deren Angehörigen in der Folge der Katastrophe bei der  Loveparade in Duisburg getötet wurden. Daraus lässt sich auch der  finanzielle und wirtschaftliche Anspruch auf eine Entschädigung und  zumindest wirtschaftliche Versorgung ableiten, der auch für die Vielzahl  der verletzten Menschen gilt.<br />
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Statt Schuldzuweisungen &ndash; Gutes tun, denn die LIEBE besteht weiterhin</span><br />
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Statt  möglichen schuldigen oder Mit-verantwortlichen Menschen und auch als  auslösende, ursächliche beteiligte Faktoren, die zu dieser Katastrophe  führen konnten, einen weiteren Schaden zuzufügen, gleich welcher Art,  könnte es vielleicht das Band der LIEBE, das über den Tod hinaus geht  und das STÄRKER ist als der Tod, möglich zu machen, GUTES ZU TUN UND ZU  LEISTEN. Es ist nicht möglich, so glaube, ich das Böses mit dem Bösen zu  bekämpfen und es ist auch nicht möglich geschehenes Leid mit noch mehr  oder weiterem Leid in das GUTE zu wandeln. Wenn etwas Negatives  geschehen ist und daran besteht kein Zweifel, dann sollten wir uns als  Menschen in der Gesamtheit aller Menschen die CHANCE GBGEN ETWAS GUTES  ZUZULASSEN. Wenn wir das geschehene LEID vieler Menschen versuchen mit  GUTEN WERKEN zu überwinden, dann besteht möglicherweise die Chance auf  Heilung. Die Loveparade, zumindest der Teil der LIEBE sollte in Duisburg  vielleicht nicht mit dem Tod ein Ende finden. Die Parade, das hat der  Geschäftsführer des Veranstalters, der Lopavent GmbH in Berlin, Rainer  Schaller bereits erklärt, wird es in dieser Form nicht mehr geben. Die  Parade ist &bdquo;gestorben&ldquo; mit dem schrecklichen Tod der 21 jungen Menschen.  Doch die LIEBE besteht weiterhin. So macht es die LIEBE vielleicht  möglich, dass in Duisburg , Nordrhein-Westfalen und MIT DER HILFE VON  MENSCHEN in Deutschland mit freiwilligen Musikern, Musikerinnen,  Künstlern und Künstlerinnen und UnterstützerInnen eine  Wohltätigkeits-Musik-CD produziert werden könnte, die sich mit 24  Musik-Titel den Themen: Leben, Leid, Trost, Gnade, Heilung, Liebe,  Hoffnung und Zuversicht widmet. Die Musik sollte meiner Überzeugung eine  Vielfalt aus dem Leben repräsentieren in deutscher, englischer,  spanischer, italienischer, chinesischer und in weiteren Sprachen aus den  Bereichen Pop, Rock, Funk, Techno, RnB, Soul, Gospel und Klassik.  Bereits am 27. Juli 2010 hat die internationale Jüdisch-Christiche John  Baptist Mission of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo) ein  Schreiben an die Regierungs-Chefin und Ministerpräsidentin Hannelore  Kraft (SPD) mit der Bitte um Unterstützung und Förderung gesendet. Nur  drei Tage später wurde auch Bundespräsident Dr. Christian Wulff gebeten  ein Projekt einer Wohltätigkeits-Musik-CD und weitere  Wohltätigkeits-Aktionen zu unterstützen.<br />
<br />
Die Wohltätigkeits-CD  unter dem Leit-Satz &bdquo;Ein Band für die Liebe&ldquo; sollte als nicht  kommerzielles Musik- Projekt mit der Beteiligung von Musikern und  Künstlern aus Deutschland und der Welt in Duisburg produziert werden und  im Handel für einen Preis von 9,&ndash; Euro erhältlich sein. Als Berechnung  wird zu Grunde gelegt, dass pro verkaufter CD 4,&ndash; Euro für die  Produktions- und Vertriebs-Kosten genügen und 5,&ndash; Euro pro verkaufter CD  als direkte Hilfe für die Unterstützung finanzieller Art für die  Verwandten der 21 getöteten Menschen und für die mehr als 500 verletzten  Menschen sowie möglicherweise weitere betroffene Menschen, die in der  Folge der Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg 2010 traumatisiert  wurden, genutzt werden, um Menschen zu helfen. Die an der  Musik-Produktion für eine Wohltätigkeits-Musik-CD oder auch als  Charity-CD bezeichnet, beteiligten Menschen sollten alle im Ehrenamt,  mit nicht kommerziellen Interessen und aus Liebe, das meint mit der  MOTIVATION LIEBE, an diesem möglichst multi-nationalen,  multi-kulturellen und internationalen Musik-Projekt aus Duisburg für  trauernde Menschen in Deutschland in der Welt mitwirken und handeln.  Wenn dieses Musik-Projekt gelingen sollte, wäre dies auch ein äußeres  Zeichen und Signal für die Menschen in Deutschland und in der Welt, dass  nicht der Tod als Endpunkt in Duisburg zu sehen ist, sondern, dass das  BAND DER LIEBE STÄRKER ist als der TOD. Das Konzept für eine geplante  Wohltätigkeits-Musik-CD ist noch nicht vollständig erarbeitet und es  wird weiter informiert, sobald neue Konzept-Teile erarbeitet sind. Möge  uns G-TT der HERR die Gnade des Trost, der Heilung und der Liebe  reichhaltig schenken.<br />
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Wenn mit einer solchen  Wohltätigkeits-Musik-CD die Botschaft möglicher Solidarität, Heilung,  Vergebung, Friede und Liebe in weite Teile der Welt verkündet werden  kann, dann könnte nach viel Wut, Trauer, Schmerz und Verzweiflung auch  Hoffnung und Zuversicht und Liebe von Duisburg in alle Welt gesendet  werden, nach den schweren Tagen der Ereignisse des 24. Juli 2010. Die  internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo,  Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien, bittet  herzlichst alle Musiker und Musikerinnen, alle Künstler und  Künstlerinnen,Verlage, Musik-Verlage, weitere Entscheidungs-Träger und  Menschen, die das Projekt einer Wohltätigkeits-Musik-CD unterstützen  wollen und können Kontakt aufzunehmen im Sinne für ein BAND FÜR FRIEDEN  UND FÜR LIEBE.<br />
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John Baptist Mission of Togo<br />
Vertretung für Deutschland<br />
Projekt Band der Liebe<br />
Postfach 11 13<br />
D 67137 Neuhofen<br />
Deutschland<br />
Tel. 06236 416802<br />
Mobil Tel. 0178 817 2114<br />
email: cvd@ibstelevision.org<br />
Internet:<br />
<br />
1. www.johnbaptistmission.wordpress.com<br />
2. www.missionjb.org<br />
3. www.johnbaptistmission.org </p>]]></description>
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 02:24:10 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Sonntag, den 01. August 2010 um 19:58 Uhr  -  Die Liebe ist stärker als der Tod: ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=438:die-liebe-ist-staerker-als-der-tod-gedenk-gottesdienst-in-duisburg&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Die Liebe ist stärker als der Tod: Gedenk-Gottesdienst in Duisburg </strong></p>
<p><strong>Ökumenischer Trauer und Gedenk-Gottesdienst in der Salvator  Kirche und im MSV-Fußball-Stadion &ndash; Ministerpräsidentin Hannelore Kraft  verspricht Angehörigen schnelle und unbürokratische Hilfe: &bdquo;Sie sind  nicht alleine!&ldquo;</strong></p>
<p>Von Andreas Klamm-Sabaot.<br />
<strong><br />
Duisburg. 1. August 2010. Eine Woche nach einer der schwersten  Katastrophen in der Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen und in der  Nachkriegs-Geschichte der Stadt Duisburg kamen  am Samstag (31. Juli  2010) knapp 550 Menschen in der Salvator-Kirche in Duisburg zusammen, um  einen Trauer- und Gedenk-Gottesdienst zu halten für die 21 getöteten  jungen Menschen (18 bis 38), für die mehr als 500 verletzten Menschen  und die Vielzahl der traumatisierten Menschen, unter ihnen auch  Einsatz-Kräfte und private Helfer, die am Samstag vor einer Woche  versuchten Menschen nach dem Unglück, wieder zu beleben. An dem  ökumenischen Trauer- und Gedenk-Gottesdienst nahmen die Verwandten der  getöteten und verletzten Menschen teil und auch hohe Staats- und  Regierungs-Gäste, wie Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD,  Nordrhein-Westfalen), Bundespräsident Dr. Christian Wulff,  Bundestags-Präsident Dr. Norbert Lammert (CDU), Sigmar Gabriel (SPD),  Bundesaußenminister und Vize-Bundeskanzler Dr. Guido Westerwelle (FDP)   und Jürgen Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen). Die Stadt Duisburg wurde  von dem Stadt-Direktor Dr. Peter Greulich repräsentiert. </strong></p>
<p>Vor einer Woche wurden in der Folge einer Massenpanik bei dem  Techno-Musik-Festival Loveparade in Duisburg 21 Menschen getötet und  mehr als 500 Menschen verletzt. Mindestens 25 Menschen befinden sich mit  zum Teil schweren Verletzungen noch in den Krankenhäusern. Vor dem  Beginn des Gedenk- und Trauer-Gottesdienstes soll Bundeskanzlerin Dr.  Angela Merkel bereits mit einigen Angehörigen der getöteten Menschen  gesprochen haben.</p>
<p>Zeitgleich zum Haupt-Gottesdienst in der Salvator-Kirche wurden  zahlreiche weitere Gottesdienste in den weiteren Kirchen, Gemeinden und  mit mehreren Hundert Teilnehmern auch im Fußball-Stadion des MSV  Duisburg gehalten. Im Stadion war ein großes, schwarzes, hölzernes Kreuz  zu sehen auf dem 21 Kerzen in Gedenken für die getöteten Menschen  angezündet wurden.<br />
Die Kondolenz-Bücher, Kerzen und Blumen-Schmuck aus dem Tunnel, an dem  sich die Katastrophe ereignete, wurden in die Salvator-Kirche von  Rettungskräften überbracht. In der Salvator-Kirche wurden ebenso 21  Kerzen in Gedenken an die getöteten Menschen angezündet. Der Trauer- und  Gedenk-Gottesdienst wurde ökumenisch ausgerichtet. Der Essener Bischof  Dr. Franz-Josef Overbeck (katholisch) und der Präses der Evangelischen  Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider, leiteten den Dienst in der  Kirche.</p>
<p>Die Regierungs-Chefin des Landes Nordrhein-Westfalen und  Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hielt am Ende der  Zusammenkunft im Gotteshaus eine bewegende Trauer-Rede, in der diese den  angehörigen der getöteten Menschen und der verletzten Menschen  versprochen hat: &bdquo;Sie sind nicht alleine !&ldquo;. Es solle schnelle und  unbürokratische Hilfe geleistet werden und es solle alles getan werden  um eine Aufklärung der Ereignisse, die zu dieser schweren Katastrophe  führen konnten, möglich zu machen. In und nach ihrer Rede konnte auch  die Spitzen-Politikerin und Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ihre  Trauer und ihre Tränen nicht verbergen. Die Politikerin musste weinen,  vielleicht auch mit der Erinnerung daran, dass auch ihr Sohn bei der  Loveparade war, doch Gott sei Dank, überleben durfte. Hannelore Kraft  sagte auch, &bdquo;angesichts des Todes ist es schwer Worte zu finden.&ldquo;. Das  Leben junger Menschen sei grausam und jäh beendet worden. Diese jungen  Menschen seien aus ihren &bdquo;Hoffnungen und Träumen, aus ihren  Zukunftsplänen, Familien und Freundeskreisen gerissen worden. Sie hatten  ihre ganze Zukunft noch vor sich.&ldquo;. Viele überlebende Menschen  empfänden jetzt noch die Ohnmacht, &bdquo;weil sie nicht haben helfen  können.&ldquo;. Viele Menschen seien im Angesicht der schrecklichen  Erinnerungen traumatisiert. Erschüttert seien auch Millionen von  Menschen, die über die Medien Zeugen der Katastrophe geworden seien.  &bdquo;Ihnen allen und nicht zuletzt uns selbst sind wir es schuldig, das  Geschehene und Unfassbare lückenlos aufzuklären. Der Mensch, sein  Wohlergehen und seine Sicherheit müssen wieder wichtigste Leitlinie  unseres Handelns sein, vor allen anderen Motiven.&ldquo;, ergänzte Hannelore  Kraft. Die Ministerpräsidentin dankte den Einsatzkräften und  all jenen  Menschen, die selbstlos &bdquo;stille Hilfe&ldquo; geleistet hätten.</p>
<p>Präses Nikolaus Schneider sagte in seiner Predigt:  &bdquo;Die Loveparade  wurde zum Totentanz, liebe Gemeinde. Mitten hinein in ein Fest  überbordender Lebensfreude hat der Tod uns allen sein schreckliches  Gesicht gezeigt. Trauer und Verzweiflung, Hilflosigkeit und Wut halten  uns wie Ketten gefangen. Schreckensbilder besetzen unser Denken und  Fühlen: Junge Menschen, die verzweifelt um ihr Leben kämpfen;  fassungslose Menschen, die ihrer Trauer und Wut ungefiltert Ausdruck  geben; erschütterte Helferinnen und Helfer, Polizistinnen und  Polizisten, die selbst Hilfe und Ermutigung brauchen, aber auch  Erwachsene, die wie versteinert Verantwortung von sich weg schieben.<br />
Wir alle ringen um Fassung und suchen nach Trost, nach Verstehen und  Verständnis. Auch unser Vertrauen in Gottes Gerechtigkeit und Liebe hat  Risse bekommen. &bdquo;Hat Gott vergessen, gnädig zu sein, oder sein Erbarmen  in Zorn verschlossen?&ldquo; (Ps. 77, 10). Warum mussten 21 junge Menschen so  plötzlich sterben, die doch nur ihrer Lebensfreude Ausdruck geben  wollten, warum ließ Gott das zu? Und wie verlangt Gott Rechenschaft von  denen, die Verantwortung für das Unglück zu tragen haben? Die Loveparade  wurde zum Totentanz. Aber unser Gottvertrauen und unseren Lebensmut  wollen wir deshalb nicht preisgeben, liebe Gemeinde. Wir halten dagegen:  Stärker als der Tod ist die Liebe!  Es gilt: Stärker als der Tod ist  die Liebe von uns Menschen zu einander.</p>
<p>Der Tod kann unsere Liebe zu den Menschen, die wir verloren haben,  nicht auslöschen. Aber unsere Liebe findet neue Wege und neue Formen.  Blumen und Kerzen gehören dazu. Wir können unsere Verstorbenen nicht  mehr körperlich spüren. Wir können nicht mehr gemeinsam mit ihnen lachen  und weinen, streiten und uns versöhnen. Aber wir tragen sie in unseren  Herzen und in unseren Gedanken. Auch unsere Tränen und unsere Trauer  sind ein Band der Liebe, das uns mit unseren Verstorbenen verbindet.  Unsere Bänder der Liebe brechen die Macht des Todes: das Zuhören, die  Umarmung, das tröstende Wort; die Notfallversorgung und die Umsicht der  Rettungskräfte; die spontane Hilfe fremder Menschen. Das bleibt gültig.  Und es gilt: Stärker als der Tod ist Gottes Liebe!</p>
<p>Unser Glaube an Gott ist keine Versicherung gegen Erfahrungen des  Leides und des Todes. Aber wir können darauf vertrauen: Gottes  Liebe-volle Gegenwart auf allen unseren Wegen ist uns zugesagt. Unser  Gottvertrauen bewahrt uns nicht vor Schmerzen und Tränen, auch nicht vor  Zweifel. Aber unser Glaube schenkt uns die Gewissheit, dass Gott unsere  Schmerzen mitfühlt und unsere Tränen zählt. Gottes Gerechtigkeit zeigt  sich im irdischen Leben der Menschen nicht darin, dass guten Menschen  nur Gutes widerfährt. Unser Glaube an Gott gibt uns keine eindeutigen  Antworten auf unser Fragen nach dem &bdquo;Warum&ldquo;. Aber unser Glaube vertraut  darauf, dass Gottes Gerechtigkeit, die wir hier nur unvollkommen und  widersprüchlich erleben, in seinem zukünftigen Reich endlich vollkommen  und für alle Menschen sichtbar und erfahrbar sein wird.</p>
<p>Ein für allemal und an einem Menschen für alle Menschen hat Gott uns  durch Jesus Christus offenbart: Unsere schrecklichen Erfahrungen mit dem  Tod, ja unser Tod selbst sind nicht das letzte Wort über uns und unser  Leben. Jesu Kreuz und seine Auferstehung versprechen: Das Leben, das  Gott uns schenkt, ist stärker als der Tod. Unser Tod auf der Erde ist  gleichzeitig das offene Tor zu einem neuen Leben in Gottes Reich.  Deshalb können wir auch sagen: Unsere Toten sind nicht tot. Der  Totentanz wandelt sich zu einem großen Fest unzerstörbaren Lebens.</p>
<p>Auch das bleibt gültig. Verlasst Euch darauf, auch heute. Hier in  Duisburg und überall gelten die Verheißung des Psalmisten: &bdquo;Der Herr ist  nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die ein  zerschlagenes Gemüt haben.&ldquo; (Ps. 34, 19). Amen.&ldquo;</p>
<p>Der katholische Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck erinnerte die  Menschen daran: &bdquo;GOTT ist die LIEBE !&ldquo; Der Bischof ergänzte: Die Liebe  bleibt. &bdquo;Sie bleibt, sie verbindet uns Menschen miteinander und mit Gott  über den Tod hinaus.&ldquo;</p>
<p>Zu den Menschen in Trauer gehören nicht nur Menschen, die im  christlichen Glauben getragen sind. Am Mittag und am Abend fanden  mehrere Trauer-Märsche und eine Kundgebung statt. Die trauernden  Menschen ließen 21 schwarze Luftballone für die getöteten Menschen und  eine Vielzahl weißer Luftballone in den Himmel als Symbol steigen für  die verletzten Menschen.</p>
<p>Die evangelische und katholische Kirche bieten weiterhin für  traumatisierte Menschen rund um die Uhr am Telefon Hilfe an. Die  Rufnummern, der Telefonseelsorge, die Tag und Nacht erreichbar ist  lautet: Telefon 0800 111 0111 und Telefon 0800 111 0 222.</p>
<p>Die Stadt Duisburg und die Polizei haben ebenso Sonder-Rufnummer  eingerichtet, die erreichbar sind für Menschen, die Hilfe suchen.<br />
Hotline für traumatisierte Teilnehmer, Polizei Duisburg, Tel. 0201 82 98 091<br />
Hotline für Angehörige von Opfern, Polizei Duisburg, Tel. 0203 94 000<br />
Hotline für Rettungskräfte und andere Einsatz-Kräfte: Tel. 0203 578 90 108<br />
email: Betreungsangebot.Loveparade@polizei.nrw.de</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:58:16 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Dienstag, den 27. Juli 2010 um 23:03 Uhr  -  Loveparade: Hilfe für die geschädigten Menschen ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=426:loveparade-hilfe-fuer-die-geschaedigten-menschen-und-angehoerigen&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Loveparade: Hilfe für die geschädigten Menschen und Angehörige</strong></p>
<p><strong>Schwerverletzte 21jährige Frau am Montag im Krankenhaus  gestorben: Jetzt 20 Tote und 511 Verletzte &ndash; Universität Bochum will bei  Strafanzeigen  und mit einer Selbsthilfe-Gruppe helfen &ndash; Akten  verschwunden</strong></p>
<p>Von Andreas Klamm-Sabaot</p>
<p><strong>Duisburg. 27. Juli 2010. Nur 48 Stunden nach der Katastrophe  in der Folge einer Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg ist am  Montag (26. Juli 2010), eine junge 21jährige Frau an den Folgen ihrer  schweren Verletzungen, die diese bei der Massenpanik bei dem  Musik-Festival Loveparade erlitten hat, im Krankenhaus gestorben. Damit  erhöht sich die Zahl der getöteten Menschen auf 20 Menschen und mehr als  500 verletzte Menschen. </strong></p>
<p>Der CDU-Oberbürgermeister Adolf Sauerland, die Veranstalter und  Behörden sind weiterhin nicht bereit, eine Verantwortung für die  Ereignisse zu übernehmen, die zu dieser Katastrophe führten, die als  schlimmste Katastrophe in der Nachkriegs-Geschichte der Stadt Duisburg,  wenn nicht sogar als eine der schlimmsten Katastrophen in der  Nachkriegs-Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen bezeichnet werden  kann.</p>
<p>Weiterhin ohne Antwort bleiben die Fragen, wer den Angehörigen der  getöteten Menschen bei der Bezahlung der hohen Überführungskosten und  Beerdigungskosten helfen wird und wer die mehr als 500 verletzten  Menschen entschädigen wird, vor allem dann wenn auf Dauer bleibende  Schäden, chronische Erkrankungen und Behinderung als Folge der  Katastrophe entstehen sollten. Die Angehörigen der getöteten Menschen  bleiben zunächst ohne Hilfe. Für die mehr als 500 verletzten Menschen  leisteten Rettungsdienste, Feuerwehr, private Helfer und jetzt die  Krankenhäuser eine erste Hilfe, damit die Menschen zumindest überleben  und mögliche Verletzungen soweit möglich geheilt werden können.</p>
<p>Das ernste Problem, dass den Verwandten der getöteten Menschen und  rund 511 verletzten Menschen in der Zeit von Schock und Trauer in der  Nachfolge das elementare und allgemeine Menschenrecht auf soziale  Sicherheit oft nicht zugestanden wird, ist der Universität in Bochum  bekannt.</p>
<p>Die Universität Bochum kündigt für Hinterbliebene und Verletzte eine  Hilfe an. Das Institut will helfen Strafanzeigen gegen die  möglicherweise Verantwortlichen zu unterstützen.</p>
<p>Der Jurist Thomas Feltes vom Lehrstuhl für Kriminologie und  Polizeiwissenschaft wolle Betroffene beraten und im weiteren Verfahren  kostenlos unterstützen, meldete der Westdeutsche Rundfunk (WDR). Die  Massnahmen einer möglichen Hilfe-Leistung sollen weitergehen:  Nachgedacht werde auch über die Gründung einer Selbsthilfe-Gruppe der  Loveparade geschädigten Menschen, die weitere eine Möglichkeit sein  könnte um zu helfen.</p>
<p>Der Grund:  &ldquo;Auch diejenigen, die nicht selbst körperlich geschädigt  wurden, aber unmittelbar Zeuge der dramatischen Ereignisse waren, können  unter Schock stehen und psychische Spätfolgen erleiden.&rdquo;</p>
<p>Der Tübinger Strafrechtler Jörg Kinzig macht in einer Einschätzung  zur Katastrophe der Loveparade in Duisburg darauf aufmerksam, dass den  Verantwortlichen der tödlichen Massenpanik allenfalls Bewährungs-Strafen  wegen fahrlässiger Tötung drohen könnten. Voraussetzung dafür sei unter  anderem, dass eine Verletzung der Sorgfalts-Pflicht bei den  Ermittlungen und vor den Gerichten in Deutschland nachgewiesen werden  könne.</p>
<p>Die Tageszeitung Junge Welt berichtet in einem Artikel &bdquo;Desaster mit  Ansage&ldquo; (Katastrophe mit Ansage), in der Online-Ausgabe am Dienstag,  unter Berufung auf Informationen und Bericht im Internet-Portal SPIEGEL  online, daß in einer Dienststelle der Bundespolizei inzwischen sämtliche  Unterlagen zur Love Parade &ndash; Einsatzbefehle, Lagemeldungen, Karten &ndash;  von den Computern der Beamten sowie aus deren E-Mail-Accounts gelöscht  wurden. &raquo;Da kam sehr schnell der ganz große Staubsauger&laquo;, wurde ein  Beamter zitiert, der sogar eine konzertierte &raquo;Vertuschungsaktion&laquo; im  Gang wähnte.</p>
<p>Entsetzte und verärgerte Menschen und Politiker forderten bereits  mehrfach den Rücktritt des CDU-Oberbürgermeisters der Stadt Duisburg,  Adolf Sauerland und der weiteren Verantwortlichen im  Genehmigungs-Verfahren für die Großveranstaltung Loveparade.</p>
<p>In dem Bericht der Jungen Welt wird zudem darüber informiert, dass  das Gelände am ehemaligen Güterbahnhof, das als &bdquo;Duisburger Freiheit&ldquo;  bekannt werden sollte, nur für 250.000 Besucher zugelassen war. Am  Samstag, am Tag der Katastrophe freuten sich die Veranstalter vor dem  Unglück über eine Besucher-Zahl von 1,4 Millionen Menschen.</p>
<p>Zahlreiche weitere Medien berichteten gehäuft darüber, dass es  bereits vor der Loveparade in Duisburg schriftliche Warnungen auch an  den Oberbürgermeister gegeben haben soll, wonach die Groß-Veranstaltung  unter den gegebenen Bedingungen nicht durchführbar gewesen sein soll.<br />
Weitere Informationen:</p>
<p>Artikel 25, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, proklamiert von den Vereinten Nationen im Jahr 1948, universell gültig:</p>
<p>Artikel 25</p>
<p>1. <strong>Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine  und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich  Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale  Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von  Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie  bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete  Umstände. </strong><br />
2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und  Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den  gleichen sozialen Schutz</p>
<p>www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Ruhr-Universität Bochum<br />
Juristische Fakultät<br />
Universitätsstraße 150<br />
44801 Bochum<br />
Telefon: +49 (234) 32-25245<br />
Fax: +49 (234) 32-14328<br />
E-Mail: thomas.feltes@rub.de</p>
<p>Internet: http://www.ruhr-uni-bochum.de/kriminologie</p>
<p>1. Junge Welt, http://www.jungewelt.de/2010/07-27/051.php<br />
2. Prof. Dr. ur. (M.A., päd.), Thomas Feltes, http://www.thomasfeltes.de</p>
</div>
</div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:03:49 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Montag, den 26. Juli 2010 um 17:49 Uhr  -  Massen-Panik: 15 tote Menschen bei Love Parade</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=414:massen-panik-15-tote-menschen-bei-love-parade&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Massen-Panik: 15 tote Menschen bei LOVE Parade </strong></p>
<p>Von Andreas Klamm-Sabaot</p>
<p><strong>Duisburg. 24. Juli 2010. (Update 1).  Vermutlich in der Folge einer Massenpanik wegen eines überfüllten Tunnel  sind in Duisburg bei der LOVE Parade im Süden der Stadt, 15 junge  Menschen nach einer Massen-Panik ums Leben gekommen, meldet der  Nachrichten-Sender n-tv. Behörden und Polizei sprechen von mindestens  neun  toten Frauen und sechs  Männern, die getötet wurden. <strong>Für  ANGEHÖRIGE der Katastrophe wurde eine SONDERRUF-NUMMER geschaltet. Bei  Telefon 0203/ 94 000 informieren Polizei und Behörden Angehörige</strong> der Opfer oder möglichen Opfer. </strong></p>
<p>Die Menschen seien beim Versuch zur Veranstaltung zu gelangen,  während andere junge Menschen die Love Parade verlassen wollten  unerwartet in Panik geraten. Ersten Meldungen zufolge wurden 15 junge  Menschen getötet und zwischen 54 und weit über 100 Menschen verletzt.  Die Menschen hätten im Tunnel der als Zu- und Abgangsweg diente, keine  Luft mehr bekommen.</p>
<p>Mehrere Hunderte Rettungs-Dienst-Mitarbeitern aus  Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und die Bundeswehr sind nach  Berichten von Korrespondenten im Einsatz um weitere zum Teil schwer  verletzte Menschen zu retten. Mindestens neun Rettungshubschrauber sind  im Einsatz. Die Bundeswehr ist ebenso mit Rettungshubschraubern im  Einsatz und hilft. Eine nahe liegende Autobahn, die A 59,  wurde  gesperrt für die Rettungsdienste um die verletzten jungen Menschen in  Krankenhäuser zu transportieren und als Fluchtweg für in Panik geratene  Menschen bei der Love Parade. Der Zug-Verkehr in Richtung Süden  Deutschland ist zur Zeit teilweise oder vollständig eingestellt.  Am  Bahnhof in Duisburg war die Lage zunächst Besorgnis-erregend und ernst.  Jetzt entspanne sich die Lage am Bahnhof wieder und die ersten Züge  fahren wieder.</p>
<p>Die Veranstalter der Stadt Duisburg teilten mit, dass man aus  SICHERHEITSGRÜNDEN die Veranstaltung mit einer Million bis zu 1,4  Millionen Teilnehmern nicht vorzeitig abbrechen werde. Derzeit berate  ein Krisen-Stab in Duisburg. Möglicherweise werde versucht, die  Veranstaltung langsam ausklingen zu lassen.  Während im Norden der LOVE  PARADE Menschen, fröhlich, singen, tanzen und feiern, kämpfen im Süden  weiterhin mehrere Menschen ums Leben. Die Rettungskräfte versuchen noch  Menschen zu reanimieren. Bundespräsident Dr. Christian Wulff zeigte sich  tief betroffen und bestürzt über das Unglück bei der LOVE PARADE in  Duisburg.</p>
<p>Unterschiedlichen Berichten von Beobachtern zufolge habe es 45  Minuten vor dem Unglück auf das die Rettungs- und Sicherheits-Kräfte  möglicherweise nicht direkt vorbereitet waren, die Warnung gegeben, dass  der Tunnel  drohe &bdquo;überfüllt zu werden&ldquo; . Kurze Zeit später brach im  überfüllten Tunnel der als Zugang und Abgangs-Weg dient, eine  Massenpanik mit den katastrophalen Folgen aus. Dabei sind nach ersten  Erkenntnissen bislang 15 junge Menschen heute getötet worden. Die  Veranstalter haben die NOTAUSGÄNGE des Veranstaltungs-Geländes geöffnet  um weitere Massen-Paniken zu vermeiden. Einen vorzeitigen Abbruch der  Veranstaltung halten Sicherheit-Experten für zu gefährlich, weil damit  weitere und neue Massen-Paniken in Duisburg ausbrechen könnten.  Aus  diesem Grunde werden die noch feiernden Menschen direkt bei der LOVE  PARADE auch nicht über die Ereignisse im südlichen Gebiet der  Veranstaltung informiert. Inzwischen berichten jedoch nahezu alle  Rundfunk- und Fernseh-Sender über die Katastrophe von Duisburg.</p>
<p>Die Love Parade findet zum ersten Mal in Duisburg statt. Wäre es  nicht zum Unglück gekommen, könnte die Stadt Duisburg sich über eine  gelungene und gute Veranstaltung freuen. Jetzt macht sich Trauer in  Duisburg breit und viele Fragen dazu, wie es zu diesem katastrophalen  Unglück kommen konnte.</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:49:49 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Montag, den 26. Juli 2010 um 17:46 Uhr  -  Love-Parade in Duisburg: 15 tote Menschen nach ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=413:love-parade-in-duisburg-15-tote-menschen-nach-massen-panik&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Love-Parade in Duisburg: 15 tote Menschen nach Massen-Panik</strong></p>
<p><strong>Duisburg. 24. Juli 2010. Vermutlich in der  Folge einer Massenpanik wegen eines überfullten Tunnel sind in Duisburg  bei der LOVE Parade im Süden der Stadt, 15 junge Menschen nach einer  Massen-Panik ums Leben gekommen, meldet der Nachrichten-Sender n-tv. Die  Menschen seien beim Versuch zur Veranstaltung zu gelangen, während  andere junge Menschen die Love Parade verlassen wollten, unerwartet in  Panik geraten. Ersten Meldungen zufolge wurden 15 junge Menschen getötet  und mehrere Hundert Menschen verletzt. </strong></p>
<p>Hunderte von Rettungs-Dienst-Mitarbeitern aus Nordrhein-Westfalen,  Rheinland-Pfalz und die Bundeswehr sind nach Berichten von  Korrespondenten im Einsatz um weitere zum Teil schwer verletzte Menschen  zu retten. Die Bundeswehr ist mit Rettungshubschraubern im Einsatz.  Eine nahe liegende Autobahn wurde gesperrt für die Rettungsdienste um  die verletzten jungen Menschen in Krankenhäuser zu transportieren. Der  Zug-Verkehr in Richtung Süden Deutschland ist zur Zeit teilweise oder  vollständig eingestellt.</p>
<p>Die Veranstalter der Stadt Duisburg teilten mit, dass man aus  SICHERHEITSGRÜNDEN die Veranstaltung mit 1,4 Millionen Teilnehmern nicht  vorzeitig abbrechen werde. Während im Norden der LOVE PARADE Menschen,  fröhlich, singen, tanzen und feiern, kämpfen im Süden weiterhin mehrere  Menschen ums Leben. Die Rettungskräfte versuchen noch Menschen zu  reanimieren.</p>
<p>Unterschiedlichen Berichten von Beobachtern zufolge habe es 45  Minuten vor dem Unglück, auf das die Rettungs- und Sicherheits-Kräfte  möglicherweise nicht direkt vorbereitet waren, die Warnung gegeben, dass  der Tunnel  drohe &bdquo;überfüllt zu werden&ldquo; . Kurze Zeit später brach im  überfüllten Tunnel der als Zugang- und Abgangs-Weg diente eine  Massenpanik mit den katastrophalen Folgen aus. Dabei sind nach ersten  Erkenntnissen bislang 15 junge Menschen heute getötet worden. Die  Veranstalter haben die NOTAUSGÄNGE des Veranstaltungs-Geländes geöffnet,  um weitere Massen-Paniken zu vermeiden. Einen vorzeitigen Abbruch der  Veranstaltung halten Sicherheit-Experten für zu gefährlich, weil damit  weitere und neue Massen-Paniken in Duisburg ausbrechen könnten.</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:46:54 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Montag, den 26. Juli 2010 um 17:32 Uhr  -  Ist die Freiheit der Presse in Gefahr: 70. ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=409:ist-die-freiheit-der-presse-in-gefahr-70000-blogs-ueber-nacht-abgeschaltet&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="snap_preview">
<p><strong><strong>Ist die Freiheit der Presse in Gefahr: 70.000 Blogs über Nacht abgeschaltet</strong></strong></p>
<p><strong><strong>Spekulationen und Vermutungen: Wurden Mord-Aufträge und Bomben-Pläne von Al-Kaida gepostet ? Hintergründe und Gründe für die<br />
Abschaltung von mehr als 70.000 Blogs sind weiterhin offiziell nicht  bekannt &ndash; Eine Regierungs-Agentur habe die Abschaltung veranlasst</strong></strong></p>
<p><strong>Von Andreas Klamm-Sabaot </strong></p>
<p><strong><strong>New York City. 20. Juli 2010. Eine bislang nicht  näher identifizierte U.S.-Behörden-Agentur soll vor etwa einer Woche,  nach Berichten freier U.S.-Medien die sofortige Abschaltung von 70.000  Blogs im Internet veranlasst haben. Die Abschaltung der Blogs wurde ohne  Ankündigung und Vorwarnung mitten in der Nacht ausgeführt, so dass die  Nutzer der Blogs keine Möglichkeit hatten, ihre Daten zu sichern. Eine  U.S.-Behörden-Agentur habe die Abschaltung der Blogs veranlasst. Die  genaue Identität der U.S.-Behörden-Agentur ist auch eine Woche nach  diesen Ereignissen bislang nicht bekannt. </strong></strong></p>
<p><strong>Nach Informationen des Blog-Dienstes ReadWriteWeb.com (<a href="http://www.readwriteweb.com/">www.readwriteweb.com</a>)  könnte es möglicherweise angeblich um einen Verdacht der Verletzung von  Urheberschutz-Rechten gehen. Das wird in zahlreichen Berichten und  Blog-Beiträgen zumindest jetzt öffentlich in den Vereinigten Staaten von  Amerika diskutiert. Mit Urheberschutz-Rechte-Verletzungen habe der  Blog-Anbieter Blogetery, eine WordPress basierte Platform, bislang keine  Probleme verzeichnen können. </strong></p>
<p><strong>Ein Sprecher von BurstNet, der Firma die die Blogs als  Web-Dienstleister angeboten hat, erklärte gegenüber CNET, &ldquo;&hellip;die  Abschaltung der Blogs stehe nicht im Zusammenhang mit der Verletzung von  Urheber-Schutz-Rechten. Die Firma könne im Zusammenhang für die Gründe  keine näheren Angaben machen. Es habe kaum eine andere Wahl, als die  sofortige Abschaltung der 70.000 Blogs bestanden&rdquo;.  Die sofortige  Abschaltung von 70.000 Blogs, betroffen sind 70.000 Menschen sei &ldquo;&hellip;nicht  typisch&hellip;&rdquo; und entspreche nicht dem üblichen Vorgehen, das in der U.S.A.  bekannt sei. </strong></p>
<p><strong>Es könnnte um ein &ldquo;sehr ernstes Problem gehen&rdquo;. Blog-Autoren  und Schreiber kritisieren inzwischen, dass die Begründung &ldquo;es könnte um  ein sehr ernstes Problem gehen&rdquo;, keine verständliche und keine  aktzeptable Erklärung für die überraschende und unangekündigte  Abschaltung der Blogs von 70.000 Menschen sein könne. </strong></p>
<p><strong>Die Menschenrechts-Reporterin, Helene Hedberg, von Human Rights Tools (Menschenrechte und Hilfen, <a href="http://www.humanrightstools.org/bloggers.php">www.humanrightstools.org/bloggers.php</a>  )  in Stockholm in Schweden erklärte den Hintergrund für das Bloggen.  Beim Bloggen gehe es um das elementare Recht, der Freiheit und freien  Meinungsäußerung und der Veröffentlichung von Gefühlen und freien  Gedanken. Ein Sprecher des internationalen Medien-Projektes für  Menschenrechte, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (<a href="http://www.libertyandpeacenow.org/">www.libertyandpeacenow.org</a>)  ergänzte in London: &ldquo;Oft sei das Bloggen auch für Dissidenten  (friedliche und schreibende Kritiker privater oder staatlicher  Unterdrückung) und von Menschenrechts-Beobachtern in einer Vielzahl von  Ländern in aller Welt, denken Sie beispielsweise an die Zensur in China  oder weiteren totalitären Staats-Systemen, die einzige Möglichkeit  beispielsweise Barrieren und Grenzen privater, kommerzieller Zensur  durch Verlags-Imperien, Medien-Mogule, Weltkonzerne oder staatlicher  Zensur zu überwinden. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind bekannt  für ihre historische Vorreiter-Rolle für Demokratie, Frieden, Freiheit  und Gerechtigkeit und wir hoffen sehr, dass es in den U.S.A. möglichst  schnell wieder gelingt, das elementare und universell garantierte Recht  und allgemeine Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung auch mittels der  freien und kritischen Veröffentlichungen in Blogs von nahezu 73.000  U.S. Bürgern und die Freiheit der Presse ohne weitere zeitliche  Verzögerungen zu gewährleisten. Die U.S.A. und die Menschen in den  U.S.A. sollten sich durch Terror nicht terrorisieren und entrechten  lassen. Die Angst vor Terror könnte sonst zum einer Lähmung oder einem  Stillstand einer Nation und den Verlust aller Freiheiten, Grund- und  Menschenrechte führen.&rdquo; </strong></p>
<p><strong>CNET berichtet, die Abschaltung von 73.000 Blogs ohne  Ankündigung und Warnung sei eine Woche nach der Abschaltung  ein&rdquo;Mysterium&rdquo; in Amerika. Nachdem Gerüchte bekannt wurden, dass  möglicherweise die U.S.-Regierung und das U.S.-Heimatschutz-Ministerium  in die Vorgänge der Abschaltung der Blogs involviert sein könnte,  dementierte eine Sprecherin der U.S. Regierung die Beteiligung ihrer  Behörde an der Aktion zur Schließung von mehr als 70.000 Blogs. </strong></p>
<p><strong>Blogger im ganzen Land glauben, dass es um ein Thema der  &ldquo;nationalen Sicherheit in den U.S.A.&rdquo;, gehen könne, die zur Restriktion  und Abschaltung der Blogs führten.<br />
<strong><br />
Spekulationen, Vermutungen und öffentliche Verwirrung</strong></strong></p>
<p><strong>Neueste Medien-Berichte und Spekulationen im Zusammenhang der  Abschaltung der Blogs, vermuten, dass es sich um eine  Anti-Terror-Massnahme handeln könnte. Einige Autoren vermuten das  Federal Bureau of Investigation (FBI), das meint die amerikanische  Bundes-Polizei, könne beteiligt sein. Doch auch diese Information gilt  als nicht bestätigt und als nicht sicher. Möglicherweise könnte es um  Al-Kaida Veröffentlichungen und Mord-Aufträge gehen, die in Blogs  &ldquo;gepostet&rdquo;, das meint veröffentlicht wurden, berichtet ein Autor bei  NewsRunner. CBS News hingegen berichtet, die wahren Gründe und  Hintergründe für die Abschaltung der Blogs von 73.000 Menschen seien in  den U.S.A. immer noch nicht bekannt.<br />
<strong><br />
Allgemeine Menschenrechte</strong></strong></p>
<p><strong>Bloggen und die freie Meinungsäußerung im Internet, dazu  zählt eindeutig nicht das Veröffentlichen von Mord-Aufträgen oder  Bomben-Bauanleitungen, weil damit das Recht auf Leben von Menschen  verletzt werden könnte, sind ein elementar, universell und weltweit  gültiges und allgemeines Menschenrecht auf der Grundlage der  Verkündigung der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen  (United Nations) aus dem Jahr 1948:</strong></p>
<p><strong><strong>Artikel 19</strong></strong></p>
<p><strong><strong>Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie  Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen  ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht  auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu  verbreiten. </strong></strong></p>
<p><strong>Weitere und ausführliche Informationen zur universell, gültigen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind zu finden bei <a href="http://www.un.org/">www.un.org</a> (United Nations, Vereinte Nationen). </strong></p>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:32:50 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 17:16 Uhr  -  Offener Brief an den Pfarrer und Bürgerrechtler ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=393:offener-brief-an-den-pfarrer-und-buergerrechtler-joachim-gauck&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<p><strong>Offener Brief an den Pfarrer und Bürgerrechtler Joachim Gauck </strong></p>
<p><strong>Nutzung eines kostenfreien Presse-Fotos, das als KOSTENFREI zur  Veröffentlichung freigegeben wurde </strong></p>
<p><strong>Berlin. 8. Juli 2010. (aph). Der französisch-deutsche Journalist,  Rundfunk-Journalist, Autor von 9 veröffentlichten Büchern zu den Themen  Menschenrechte, Politik, Gesellschaft und Soziales, Andreas Klamm -  Sabaot hat an den Pfarrer, Bürgerrechtler und ehemaligen  Bundespräsidentschafts-Kandidaten, Dr. h. c. Joachim Gauck einen offenen  Brief gesendet, nach dem dieser acht Tage nach der  Bundespräsidentenwahl am 8. Juli 2010 für die Veröffentlung von  KOSTENFREIEN Pressefotos (bis 30. Juni 2010) 4 Rechnungen erhalten hat  und für die Veröffentlichung von Fotos von Joachim Gauck bezahlen soll,  da die Beiträge und Presse-Veröffentlichungen in den Archiven der freien  Presse in Deutschland mit Foto, veröffentlicht vor dem 30. Juni 2010 zu  finden sind. </strong></p>
<p>Der Herausgeber und Gründer von 3mnews.org, Liberty and Peace NOW!  Human Rights Reporters, Radio TV IBS Liberty und MJB Mission News, ISSN  1999-8414, Andreas Klamm-Sabaot, sieht mit diesen Ereignissen, die nach  dem Grundgesetz, Artikel 5, garantierte PRESSE-Freiheit und nach der  Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in Artikel 19 garantierte  Freiheit der Presse in Deutschland in Gefahr. Er bittet den  Bürgerrechtler, Pfarrer und ehemaligen Bundespräsidentschafts-Kandidaten  Joachim Gauck, für Freiheit, Demokratie und für die Freiheit der Presse  in Deutschland zu wirken und sich für deren Einhaltung einzusetzen.</p>
<p>An</p>
<p>Herrn Dr. h.c. Joachim Gauck<br />
c/o</p>
<p>Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.<br />
Stauffenbergstraße 13-14<br />
10785 Berlin<br />
Fon ++49 (0)30/26 39 78-3<br />
Fax ++49 (0)30/26 39 78-40</p>
<p><a href="mailto:info@gegen-vergessen.de">info@gegen-vergessen.de</a></p>
<p>Rechnungen zu PRESSE-Berichten in ARCHIVEN<br />
Presse-Foto, bei <a title="www.joachim-gauck.de" href="http://www.joachim-gauck.de/">www.joachim-gauck.de</a> , Presse-Foto<br />
von teutopress.de</p>
<p>Bitte um Intervention und Prüfung / Stornierung der Rechnungen</p>
<p>Freiheit der PRESSE, Presse-Freiheit, Artikel 5 Grundgesetz<br />
Artikel 19, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte</p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. h.c. Joachim Gauck !</p>
<p>Als französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor,  Radio- Fernseh- und Medien-Produzent und 9 veröffentlichten Büchern zu  MENSCHENRECHTEN, PRESSE-FREIHEIT, Politik, Kultur, Gesellschaft und  Soziales bin ich sehr darüber verwundert und irritiert, dass ich nur 8  Tage nach der Wahl des Bundespräsidenten von teutopress.de 4 Rechnungen  wegen der Nutzung eines PRESSE-FOTOS erhalte, das einmal veröffentlicht  und kopiert wurde und vor dem 30. Juni 2010 veröffentlicht wurde.</p>
<p>Nach dem 30. Juni 2010 habe ich diese Foto nicht mehr veröffentlicht.  Doch die Firma teutopress.de, die die RECHTE am Foto Ihrer Person hat,  teilte in einem Telefongespräch heute am 8. Juli 2010 mit, dass auch  PRESSE-BERICHTE im ARCHIV mit Fotos von Ihnen im Internet und sonstigen  Medien vernichtet und gelöscht werden müssten.</p>
<p>Dass bis zum 30. Juni 2010 veröffentlichte Fotos in Archiv-Beiträgen  jetzt mittels Rechnungen berechnet werden, führt zwangsläufig zu einer  ZENSUR der PRESSE in Deutschland.</p>
<p>Denn erstmals in der Geschichte von Deutschland seit 1933 unter der  Führung von Reichs-Führer Adolf Hitler müssen jetzt ausgerechnet wegen  veröffentlichter Fotos Ihrer Person und FREIEN BERICHTEN zur  Bundespräsidentenwahl damit FAKTISCH, auch ARCHIV-BEITRÄGE in  PRESSE-ARCHIVEN vernichtet, Zeitungen und Magazine, in denen das PRESSE &ndash;  FOTO mit Ihrer Person erschienen, ist vernichtet oder verbrannt werden.</p>
<p>Eine Zensur kann speziell für Sie als überzeugter Verfechter und  Bürgerrechtler für FREIHEIT und DEMOKRATIE und damit auch als ein  möglicher Unterstützer der PRESSE-FREIHEIT in Deutschland ganz und gar  nicht in Ihrem Sinne sein.</p>
<p>Es ist öffentlich bekannt, dass ich Gründer von Radio TV IBS Liberty,  dem internationalen Medien-Projekt für Menschenrechte Liberty and Peace  NOW! Human Rights Reporters, MJB Mission News, ISSN 1999-8414 von  3mnews.org und weiteren Medien-Einrichtungen international bin und seit  1986 für internationale Völkerverständigung wirke und arbeite.</p>
<p>Nach drei Unfällen in 1994, 1995 und 1996 trifft mich eine Zensur  durch sehr hohe Kosten für Presse-Fotos eines  Bundespräsidenten-Kandidaten, die alle vor dem 30. Juni 2010  veröffentlicht wurden und nach dem 30. Juni 2010 NICHT mehr  veröffentlicht wurden, sich jedoch noch in frei zugänglichen  PRESSE-ARCHIVEN befinden besonders hart, denn Sie wissen, dass es für  Journalisten und Autoren mit einer dauerhaften Einbuße der körperlichen  Beweglichkeit, chronischen Erkrankungen, Behinderung und  Schwerbehinderung bei Verlagen in Deutschland KEINE bezahlte  Anstellungen gibt.</p>
<p>In den 25 Jahren, die ich als Journalist arbeite, habe ich ein solches  Geschehen noch nicht erlebt, und ich empfinde es als besonders  DISKRIMINIEREND und MENSCHENVERACHTEND gegenüber allen Journalisten und  Journalistinnen und gegenüber allen Menschen, die FREIHEIT, die FREIHEIT  der PRESSE und Demokratie in Deutschland unterstützen.</p>
<p>Dass ausgerechnet Ihr Name mit einer solchen Aktion, Rechnungen für  veröffentlichte ARCHIV -Berichte der freien Presse aufgrund der Nutzung  eines Presse-Fotos, das bis zum 30. Juni 2010, eindeutig als KOSTENFREI  deklariert war, in ein Licht eines totalitären Systems, von Diktatur,  wie diese in der DDR oder im Terror-Unrechts-Staat der Nazis bestanden  hat in den Jahren 1933 bis 1945, kann ganz und gar nicht in Ihrem Sinne  sein, insbesondere da Sie auch noch Vorsitzender des Vereines Gegen  Vergessen  - für Demokratie e. V. in Berlin sind.</p>
<p>Das internationale Medien-Projekte für Menschenrechte Liberty and  Peace NOW! Human Rights Reporters und die weiteren Medien, denen ich  meine Berichte mit einem PRESSE-Fotos Ihrer Presse-Stelle zur  Bundespräsidenten-Wahl zugesendet habe, berichten KOSTENFREI für  MENSCHEN, PRESSE, FREIHEIT, MENSCHENRECHTE und Demokratie &ndash; wir wirken  und arbeiten nichtkommerziell und  informieren MENSCHEN, damit diese  mehr über aktuelle Geschehen, historische Ereignisse und Menschenrechte,  Freiheit und Demokratie informiert sind.</p>
<p>Einen Hinweis im Zusammenhang mit der Veröffentlichung Ihres  Presse-Fotos, dass auch Archiv-Beiträge der PRESSE im Internet, in  Zeitungen, in Magazinen vernichtet oder verbrannt werden müssen nach dem  30. Juni 2010, gab es NICHT !</p>
<p>Bücher- Zeitungs- und Magazin-Verbrennungen haben unter dem  Terror-Regime der Nazis in den Jahren 1933 bis 1945 stattgefunden und  meine Kollegen, Kolleginnen und ich glauben, dass es NICHT in Ihrem  Sinne ist, die FREIHEIT der PRESSE, insbesondere der internationalen  Presse und die Arbeit für Menschenrechte auf diese Weise mittels hoher  Rechnungen zu gefährden und faktisch unmöglich zu machen.</p>
<p>Dennoch werden wir die Fotos von Ihnen entfernen, nachdem heute  bekannt wurde, laut einem Mitarbeiter von teutopress.de, dass mit der  SPD Sozialdemokratischen Partei Deutschland, die Veröffentlichung Ihrer  Fotos nur bis zum 30. Juni 2010 vereinbart war.</p>
<p>Nach dem Eingang von 4 Rechnungen hatte ich bei teutopress.de  nachgefragt.</p>
<p>Mein Verständnis für Freiheit und Demokratie will ich Ihnen gerne  erklären:</p>
<p>Artikel 5, Grundgesetz, Bundesrepublik Deutschland</p>
<p>(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei  zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen  ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der  Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine  Zensur findet nicht statt.<br />
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der  allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der  Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.<br />
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit  der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.</p>
<p>Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, United Nations, Vereinte  Nationen<br />
Artikel 18</p>
<p>Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit;  dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder Überzeugung  zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung  allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch  Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.</p>
<p>Artikel 19</p>
<p>Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung;  dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen  sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen  Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.</p>
<p>Vergleiche hierzu auch: <a title="www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm" href="http://www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm">www.libertyandpeacenow.org/menschenrechte.htm</a></p>
<p>Dass in Deutschland die Lebensgrundlagen behinderter  und  schwerbehinderter Journalisten, Rundfunk-Journalisten, von Autoren und  Schriftsteller, Fernseh- und Radio-Produzenten durch Diskriminierung  auch bei Verlagen vernichtet werden, ist schon ein nicht mehr haltbarer  Zustand, doch dass freie, internationale, französisch-deutsche  Journalisten, Autoren wie meine Person und andere dafür abgestraft  werden und mit Rechnungen für PRESSE-Fotos verfolgt werden, die bis zum  30. Juni 2010 veröffentlicht wurden und 8 Tage nach der  Bundespräsidenten-Wahl noch in den Archiven der PRESSE in Deutschland zu  finden sind, empfinde ich vor allem aus der historischen Verantwortung  der unzähligen Gewalt-Verbrechen, die in Deutschland verübt wurden, vor  allem in den Jahren 1933 bis 1945 als eine sehr große Gefahr für  Demokratie, Freiheit und die Presse in Deutschland.</p>
<p>Nach dem ich heute von Ihrem Presse-Sprecher Andreas Schulz erfahren  musste, dass dieser NICHT mehr für Sie tätig ist, BITTE ich Sie daher  persönlich zu intervenieren und eine Stornierung der Rechnungen der  Firma teutopress.de zu veranlassen und die Frist für Archiv-Beiträge in   PRESSE-Archiven bis 30. Juli 2010 zu verlängern.</p>
<p>Dass freie Archive der Presse wegen der Nutzung eines PRESSE-Fotos  eines Bundespräsidentschafts-Kandidaten in Deutschland vernichtet werden  müssen, laut teutopress.de in Bielefeldt ist neu und einmalig, denn  bisher hat in Deutschland auch das Grundgesetz, Artikel 5 und die  Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 19, auch die  PRESSE-Freiheit und Freiheit der Presse gegolten und irgendwie hoffen  ich und meine Kollegen und Kolleginnen, dass diese auch weiterhin in  Deutschland gelten werden.</p>
<p>Meine Kollegen und Kolleginnen und ich bedauern es zutiefst, dass wir  die Freiheit der Presse nicht in Deutschland gewährleisten können  aufgrund solcher Ereignisse und feststellen müssen, dass eine aktive  Zensur der Presse stattfindet insbesondere für FREIE und INTERNATIONALE  MEDIEN-PROJEKTE wie Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und  zahlreiche weitere, freie und internationale Medien.</p>
<p>Wir bedauern es zutiefst, dass wir über eine Persönlichkeit wie Sie  offenbar nicht mit der Veröffentlichung eines Presse-Fotos berichten  dürfen und dass damit die Freiheit der Presse in Deutschland ganz ohne  Zweifel in einer nicht hinnehmbaren Weise eingeschränkt wird, speziell  weil Sie sich so sehr für Freiheit und Demokratie engagieren.</p>
<p>Solche Ereignisse können NICHT in Ihrem Sinne sein und auch nicht im  Sinne von Freiheit, Demokratie, Freiheit der Presse, Grundrechte und  Demokratie und daher bitte ich Sie heute persönlich zu intervenieren und  dafür zu wirken, dass Freiheit, Demokratie und Freiheit der Presse   auch in Deutschland 2010 und künftig möglich sein werden.</p>
<p>In der Anlage erhalten Sie die Kopie der Rechnungen von  teutopress.de aus Bielefeldt und einen Brief der internationalen  Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo.</p>
<p>Wir danken für Ihre Prüfung und Intervention im voraus.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Andreas Klamm &ndash; Sabaot</p>
<p>French-German Journalist, broadcast journalist, author, nurse (R.N.),  director, missionary and news-correspondent</p>
<p>Französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor,  Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Missionar und Missions-Leitung</p>
<p><a title="www.andreasklamm.de.be" href="http://www.andreasklamm.de.be/">www.andreasklamm.de.be</a><br />
<a title="http://andreasklamm.radiotvinfo.org" href="http://andreasklamm.radiotvinfo.org/">http://andreasklamm.radiotvinfo.org</a><br />
<a title="www.andreasklamm.blogspot.com" href="http://www.andreasklamm.blogspot.com/">www.andreasklamm.blogspot.com</a></p>
<p>Liberty and Peace NOW!<br />
Human Rights Reporters</p>
<p>international media project for Human Rights<br />
internationales Medien-Projekt für Menschenrechte</p>
<p><a title="www.radiotvinfo.org" href="http://www.radiotvinfo.org/">www.radiotvinfo.org</a><br />
<a title="www.menschenrechtsreporter.blogspot.com" href="http://www.menschenrechtsreporter.blogspot.com/">www.menschenrechtsreporter.blogspot.com</a><br />
<a title="www.humanrightsreporters.wordpress.com" href="http://www.humanrightsreporters.wordpress.com/">www.humanrightsreporters.wordpress.com</a></p>
<p>* Founded in 2006 &ndash; gegründet 2006</p>
<p>MJB Mission News, ISSN 1999-8414<br />
international news and mission magazine<br />
<a title="www.ifnd734.org" href="http://www.ifnd734.org/">www.ifnd734.org</a><br />
<a title="www.mjbmissionnews.blogspot.com" href="http://www.mjbmissionnews.blogspot.com/">www.mjbmissionnews.blogspot.com</a><br />
<a title="http://mjbmissionnews.wordpress.com" href="http://mjbmissionnews.wordpress.com/">http://mjbmissionnews.wordpress.com</a></p>
<p>Andreas Klamm - Sabaot</p>
<p>French-German Journalist, Broadcast journalist,  author, nurse  (R.N.), paramedic, director, missionary and news correspondent</p>
<p>Französisch-deutscher Journalist, staatl. geprft.Gesundheits- und  Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Missions-Leitung, Missionar,  Nachrichten-Korrespondent</p>
<p>c/o<br />
Schillerstr. 31<br />
D 67141 Neuhofen<br />
Deutschland<br />
(Germany)<br />
c/o<br />
160 Greenford Road<br />
Sudbury Hill &ndash; London<br />
HA13QS<br />
United Kingdom</p>
<p>Tel. 0049 6236 416 802<br />
Tel. 0049  62 36 48 90 44<br />
Fax.001 503 212 6883 (U.S.A.)<br />
email:<br />
<a href="mailto:andreasklamm@hotmail.com">andreasklamm@hotmail.com</a></p>
<p>c/o<br />
Schillerstr. 31<br />
D 67141 Neuhofen<br />
Deutschland<br />
(Germany)</p>
<p>c/o<br />
160 Greenford Road<br />
Sudbury Hill &ndash; London<br />
HA13QS<br />
United Kingdom</p>
<p>Veröffentlicht am 8. Juli 2010</p>
<br />
<br />
&nbsp;</p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 16:16:48 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Samstag, den 17. April 2010 um 21:22 Uhr  -  Schwangere Wachkoma-Patientin: Baby konnte nicht ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=325:schwangere-wachkoma-patientin-baby-konnte-nicht-gerettet-werden&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Schwangere  Wachkoma-Patientin:&nbsp; Baby konnte nicht gerettet werden </strong></p>
<p>Von Andreas Klamm Sabaot</p>
<p><strong>Limburgerhof / Ludwigshafen am Rhein. 16. April 2010. Das 6  Monate junge, noch nicht geborene Baby  einer schwangeren  Wachkoma-Patientin konnte nicht gerettet werden. Darüber berichtet unter  anderem der Südwestrundfunk (SWR) und weitere Medien. Eine Abtreibung  des Baby&acute;s war aus medizinischen Gründen indiziert, das meint notwendig  gewesen. Ärzte diagnostizierten schwerste Schädigungen des Baby&acute;s  und  konnten eine Gefahr für das Leben der schwangeren Frau nicht  ausschließen. Die Patientin im Wachkoma, in einer Pflege-Einrichtung im  pfälzischen Limburgerhof wurde vermutlich von einem bislang noch nicht  ermittelten Täter sexuell missbraucht (wir berichteten). Die  Entscheidung über die medizinisch, notwendige Abtreibung im 6.  Schwangerschafts-Monat musste die Mutter der schwer geschädigten  Patientin treffen. </strong></p>
<p>Die Patientin befände sich nach einem Unfall und nach einer nicht  erfolgreichen Reanimation mit schweren Hirn-Schädigungen im Wachkoma.</p>
<p>Im allgemeinen medizinischen Verständnis gilt eine Reanimation auch  dann als nicht erfolgreich, wenn es nach einer Reanimation zu so  genannten Hypoxischen (Sauer-Stoff-Mangel bedingten) Schädigungen des  Gehirns kommt.</p>
<p>Der Caritas-Direktor Vinzenz du Bellier aus Speyer am Rhein  bestätigte die medizinischen Gründe für einen notwendigen Abbruch der  Schwangerschaft: &ldquo;Eine ärztliche Untersuchung hat schwerste Schädigungen  des Kindes und eine Gefahr für das Leben der Mutter festgestellt.&rdquo;</p>
<p>Die 41jährige Patientin leide nach einem Unfall an einem  Schädel-Hirn-Trauma. Seit drei Jahren lebt die Patientin in einer  Einrichtung der Caritas, die als ein &bdquo;offenes Pflege-Zentrum&ldquo; in  Limburgerhof geführt werde.</p>
<p>Die Mutter, als gesetzliche Betreuerin, musste die schwere  Entscheidung nicht allein treffen. Ärzte und eine Beratungsstelle für  Schwangerschafts-Fragen halfen der Mutter der Patientin bei der  schwierigen Entscheidung.</p>
<p><strong>Ermittlungen der Staatsanwaltschaft: DNA-Test-Untersuchungen</strong></p>
<p>Die Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz führt die  Ermittlungen fort. Der Täter soll mit Hilfe von DNA-Test-Untersuchungen  gefunden werden. Nach Informationen sollen nach ersten durchgeführten  DNA-Tests, zwei weitere Männer aus dem Umfeld der Patient mittels der  Abgabe von Speichel-Proben überprüft werden. Einer der Männer stamme aus  dem privaten Umfeld, bei dem zweiten Mann handele es sich um einen  Mann, der die Frau gepflegt habe.</p>
<p>Zuvor wurden bereits vier weitere Männer überprüft. Diese hatten  freiwillig eine DNA-Speichelprobe abgegeben. Bei den drei geprüften  Mitarbeitern der Pflege-Einrichtung hätten jedoch keine  Übereinstimmungs-Merkmale mit der DNA des Kindes gefunden werden können.</p>
<p>Damit kommen die bereits überprüften Männer als möglicher Vater des  Baby&acute;s und als möglicher Täter eines sexuellen Missbrauchs der Patientin  nicht in Betracht.</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 20:22:09 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Donnerstag, den 01. April 2010 um 07:06 Uhr  -  Beliebter Fernseh-Moderator Samuel J. verhaftet</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=302:beliebter-fernseh-moderator-samuel-j-verhaftet&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Beliebter Fernseh-Moderator  Samuel J. verhaftet </strong></p>
<p><strong>Genügen  6.5 bis 8 Quadratmeter um die Würde eines Menschen  in der Untersuchungshaft zu erhalten? Sprecher von Liberty and Peace  NOW! Human Rights Reporters hat Zweifel &ndash; Rehabilitativer Strafvollzug  muss Erhalt der Menschenwürde garantieren &ndash; 900 Menschen leben in der  JVA Mannheim in sehr beengten Verhältnissen &ndash; Ist ein rehabilitativer  Strafvollzug unter extrem beengten Verhältnissen möglich?<br />
</strong><br />
Von Andreas Klamm Sabaot</p>
<p><strong>Heidelberg / Berlin. 23. März 2010. Der beliebte  in  Deutschland geborene Schweizer Fernseh-Moderator Samuel J. * (51) wurde  am bereits am Samstagmorgen vergangener Woche wegen eines Verdachtes der  Vergewaltigung seiner möglicherweise früheren Lebensgefährtin im  Rhein-Neckar-Kreis verhaftet. Das berichtet die Bild &ndash; Zeitung. Ein  Sprecher der Bundespolizei in Berlin bestätigte die Verhaftung des  Fernseh-Moderators und Journalisten Samuel J.* auf Anfrage der Redaktion  von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters am 22. März 2010.   Für die Verhaftung am Flughafen in Frankfurt am Main sei die Hessische  Landes-Polizei zuständig gewesen. Der bekannte Fernseh-Meterologe kehrte  von einer Reise aus Vancouver in Kanada am Samstagmorgen nach  Deutschland zurück. </strong></p>
<p>Zur Zeit befindet sich der Journalist, Fernseh-Moderator, der  zeitweilig auch als Enterainer  im deutschen Fernsehen wirkte, in  Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Mannheim.</p>
<p>Die Staatanwaltschaft in Mannheim bestätigte am Montag kurz, dass ein  51jähriger Moderator wegen des Verdachts der Vergewaltigung verhaftet  wurde. Nach Informationen der Bild-Zeitung bestünde möglicherweise  Fluchtgefahr, da der Mann nicht mit einem festen Wohnsitz in Deutschland  gemeldet sei.</p>
<p>Der Medien-Fachanwalt des Fernseh-Moderator Samuel J. *, Prof. Dr.  Stefan Träger*   (Köln / London) teilte mit: &bdquo;Die gegen unseren Mandaten  erhobenen Vorwürfe einer Vergewaltigung sind haltlos. Sie sind frei  erfunden. Da die Vorwürfe gegen unseren Mandanten jeglicher Grundlage  entbehren ist eine erkennbar machende Bericht-Erstattung über ihn  unzulässig.&ldquo;</p>
<p>Nach Berichten der Bild Zeitung erklärte der Fernseh-Journalist  mehrfach, dass die Vorwürfe nicht stimmen und er unschuldig sei.</p>
<p>Spiegel Online berichtete in der Ausgabe vom 23. März 2010: Die  Staatsanwaltschaft und das Amtsgericht Mannheim sehen einen dringenden  Tatverdacht.  Es bestünde eine hohe Wahrscheinlickeit, dass die Angaben  der Frau stimmen, habe der Sprecher der Staatsanwaltschaft in Mannheim,  Andreas Grossmann, gesagt. Die Ermittlungs-Behörden hätten die Frau  ausführlich vernommen. Die Polizei und das Gericht schätzen, nach  Informationen des Nachrichten-Magazines Der Spiegel die Aussage als  &bdquo;glaubhaft&ldquo; ein.</p>
<p>Der Anwalt Hans Stefan *  der möglicherweise geschädigten Frau aus  dem Rhein-Neckar-Kreis erklärte gegenüber der Nachrichten-Agentur  Reuters und der Bild Zeitung, dass es Gerichts-medizinische Beweise für  eine möglicherweise stattgefundene Vergewaltigung geben könnte. Der  Anwalt der möglicherweise geschädigten Frau informierte zudem darüber,  dass es möglicherweise Nachweise für eine Verletzung der Frau durch  besondere Umstände geben könnte.</p>
<p>Verschiedenen Medien-Berichten zufolge wird der Fernseh-Meterologe  Samuel J.* bereits am Mittwoch dem Haftrichter in Mannheim vorgeführt  und wird zu der öffentlich im Raum stehenden Verdachts-Situation  vernommen werden.</p>
<p>Noch im Dezember 2009 hat sich der engagierte Fernseh-Meterologe an  einer Aktion in Berlin gegen häusliche Gewalt und Missbrauch von Kindern  beteiligt und präsentierte eine Plakat-Aktion mit der Aufschrift  &bdquo;Gewalt hinterlässt Spuren&ldquo;.</p>
<p>Auf Anfrage erklärte eine Sprecherin der Deutschen Journalisten und  Journalistinnen Union ver.di in Berlin: &bdquo;Ich rate zu einer  zurückhaltenden Bericht-Erstattung zum möglichen Tat-Vorwurf betreffend  des Fernseh-Journalisten Samuel J.&ldquo; Der Vorwurf steht mit der  beruflichen Tätigkeit als Journalist und Fernseh-Moderator nicht im  Zusammenhang. Daher käme diesem Vorwurf im Zusammenhang mit der  beruflichen Tätigkeit von Samuel J. &bdquo;keine öffentliche Bedeutung&ldquo; zu.</p>
<p>Ein Sprecher des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte,   Liberty and Peace NOW! Human Rights in London, Andrew P. Harrod  erklärte: &bdquo;Wir sind zutiefst erschrocken über das Bekanntwerden des  Verdachts einer möglichen Vergewaltigung durch einen angesehenen  Fernseh-Moderator und Journalisten, was Samuel J., ganz ohne Zweifel  ist. Wir sind zutiefst erschrocken darüber, dass möglicherweise eine  frühere Lebens-Partnerin jetzt vielleicht eine geschädigte Frau sein  könnte. Es gilt für alle Menschen, ungeachtet dessen ob Staatsanwalt,  Medien-Fachanwalt, Richter, Polizisten, geistliche Würden-TrägerInnen  oder auch für Journalisten der Grundsatz: Kein Mensch ist frei von  Fehlern, kein Mensch ist so gerecht, dass er oder sie als unfehlbar  gelten können oder müssen. Für alle Menschen ungeachtet ihrer Herkunft,  ihrer sozialen Stellung gilt nach dem Grundsatz der Gleichheit vor dem  Gesetz, so auch für Menschen, die wie Fernseh-Moderatoren und  Journalisten auch im öffentlichen Rampenlicht stehen, der Grundsatz der  Unschulds-Vermutung auf der einen Seite und auf der andere Seite  kann  eine möglicherweise stattgefundene Vergewaltigung einer Frau nicht als   &bdquo;privates Business&ldquo;  bewertet werden.</p>
<p>Die Öffentlichkeit hat den Anspruch auf Unterrichtung und auf die  Unterichtung und Information mit der Wahrheit. Zugleich gilt es auch zu  beachten, nicht weitere geschädigte Menschen durch eine  vorverurteiltende Berichterstattung zu verursachen. Es geht um die  Freiheit der Presse und um die Resolution 217 A, proklamiert durch die  Vereinten Nationen einerseits und um die Wahrung der Würde von Menschen  andererseits. Wie weit sich die beteiligten Menschen auf eine  öffentliche und transparente Bericht-Erstattung einlassen wollen, müssen  die beteiligten Menschen entscheiden. Wir glauben Offenheit und  Transparenz ist wichtig. Andere Menschen bewerten solche Situationen  vielleicht anders, das erleben wir zur Zeit in der öffentlichen  Diskussion zum Missbrauch von Kindern und Menschen in Deutschland durch  zahlreiche Einrichtungen, wie kirchliche, private und auch staatliche  Schulen.</p>
<p>Wichtig ist jetzt nicht eine mediale Hinrichtung vor der Verkündung  eines Urteils des Amtsgerichtes in Mannheim zu vollziehen, sondern es  gilt ab zuwarten, was das Ergebnis, genauer das Urteil in einer  öffentlichen und ordentlichen Verhandlung vor Gericht in Mannheim sein  wird.  Wenn die Berichte in der Bild Zeitung stimmen, dann sind wir auch  erschrocken über die räumlich sehr begrenzten Lebens-Bedingungen von  Menschen in der Justizvollzugs-Anstalt in Mannheim. Das macht alle  Beobachter sehr tief betroffen und hier geht es um das Leben und  Schicksal von 900 Menschen und deren Angehörige, Freunde, Familien und  dem gesamten sozialen Umfeld. Genügen 6,5 bis 8 Quadratmeter um die  Würde eines Menschen zu erhalten und zu garantieren?</p>
<p>Aus sozio-psychologischer Perspektive betrachtet, glauben wir, dass  Untersuchungs-Haft und ein möglicherweise folgender Strafvollzug die  Rehabilitation von möglichen Tätern mit einer späteren Integration in  die Gesellschaft weitblickend und Zukunfts-orientiert in mehreren  Perspektiven zum Ziel haben muss. Grundsätzlich darf die Würde von  keinem Menschen verletzt werden. Ob das mit sehr beengten 6,5  Quadratmeter in einer Doppelzelle und 8 Quadratmeter in einer  Einzelzelle der Justizvollzugsanstalt in Mannheim möglich ist? Daran  haben wir mehr als große Zweifel. Es geht hier nicht nur um das  Schicksal von einem Journalisten als öffentlicher Sympathie-Träger und  dessen früheren Freundin. Es geht um das Leben und das Schicksal von  mehreren Hundert Menschen, genauer 900 Menschen, die Insassen in  Doppelzellen der Größe von 13 Quadratmeter in der JVA in Mannheim sind,  macht pro Mensch 6,5 Quadratmeter und in der Einzelzelle 8 Quadratmeter.</p>
<p>Vielleicht kann der beliebte Fernseh-Moderator bald darüber  berichten, wie er sich auf 6,5 Quadratmeter mit einem weiteren Menschen  in einer Doppelzelle fühlt. Vermutlich nicht besonders gut, vermuten  wir. Wir planen zwei Sonder-Berichterstatter nach Deutschland zu  entsenden. Bis zu einem öffentlichen und ordentlichen Gerichts-Verfahren  in Mannheim und die Verkündung eines Urteils durch die Richter in  Mannheim  gilt Samuel J. nach internationalen Recht als &bdquo;unschuldig&ldquo; zu  betrachten. Ungeachtet dessen hat die möglicherweise geschädigte Frau  das Recht darauf,  wenn diese geschädigt sein sollte, in einem  öffentlichen und ordentlichen Gerichtsverfahren, Gerechtigkeit  zugesprochen zu bekommen, doch das ist die Sache der Richter, Schöffen  und Beisitzer in einem Gerichtsverfahren.</p>
<p>Wenn es Täter und Opfer geben sollte, dann geht es sicher auch um die  Frage eines gerechten Täter-Opfer-Ausgleichs und um Wiedergutmachung.  Es gibt angesehene und excellente Experten auch in Deutschland, die  möglichen Tätern und Opfern sehr gut helfen können.</p>
<p>Grundsätzlich empfehlen wir für alle beteiligten Menschen den Einsatz  geschulter Psychologen und Mediatoren, damit eine Heilung für alle  beteiligten Menschen möglich wird, mit Blick auf die Zukunft betrachtet.</p>
<p>Für uns Journalisten bleibt abzuwarten zu welchem Urteil die Richter  in dem ordentlichen und öffentlichen Gerichtsverfahren gelangen.  Spätestens dort werden dann auch die  Anwälte mit ihren Anträgen und der  beteiligte Mann und die Frau zu hören sein und auch der Staatsanwalt  oder die Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft in Mannheim.&ldquo;</p>
<p><strong>* HINWEISE des Autors und der Redaktion von Liberty and Peace  NOW! Human Rights Reporters:</strong>  Die Namen der beteiligten  Menschen, die mit * (Stern) gekennzeichnet sind wurden von dem Autor und  der Redaktion geändert auf der Grundlage des PRESSE-CODEX:</p>
<p>Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die  wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der  Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das  Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.</p>
<p>Die Presse achtet das Privatleben und die Intimsphäre des Menschen.  Berührt jedoch das private Verhalten öffentliche Interessen, so kann es  im Einzelfall in der Presse erörtert werden. Dabei ist zu prüfen, ob  durch eine Veröffentlichung Persönlichkeitsrechte Unbeteiligter verletzt  werden. Die Presse achtet das Recht auf informationelle  Selbstbestimmung und gewährleistet den redaktionellen Datenschutz.</p>
<p>Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und  sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der  Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 06:06:53 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Montag, den 29. März 2010 um 10:53 Uhr  -  International Mission startet internationale ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=301:international-mission-startet-internationale-petition-fuer-frieden&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>Internationale Mission  startet internationale Petition für Frieden</strong></p>
<p><strong>London / Berlin. 29. März 2010. Die Bedrohungslage für Kriege  und für den Ausbruch eines 3. Welt-Krieges sind erst. An zahlreichen  Orten in dieser Welt, sei es im Nahen Osten oder im Iran gibt es sehr  viele Konflikt-Herde, die sich zum &bdquo;globalen Flächenbrand&ldquo; entwickeln  könnten, wenn sich die Menschen nicht für Demokratie, Menschenrechte und  für Frieden engagieren,  informierte ein Sprecher der internationalen  Jüdisch &ndash; Christlichen John Baptist Mission of Togo. &bdquo;Daher planen wir  für die Jahre 2010, 2011 und 2012 eine ganze Reihe für Aktionen und  Kunst-Installationen für Frieden für die Menschen in dieser Welt.&ldquo; so  der Sprecher der Mission. </strong></p>
<p>Aus diesen und weiteren Gründen habe die internationale Mission mit  Hauptsitz in Lome in Togo in West-Afrika und deren Vertretung für  Deutschland und Vertretung für Groß Britannien eine internationale  Petition mit dem Namen Actions For Peace am 29. März 2010  veröffentlicht, insbesondere im Angesicht der bevorstehenden &bdquo;Hohen  Feiertage&ldquo;, die bald in aller Welt gefeiert werden.</p>
<p>Die interntionale Petition &bdquo;Actions For Peace&ldquo; &ndash; das bedeutet  wörtlich übersetzt so viel wie &bdquo;Aktionen für den Frieden&ldquo; kann bei <a href="http://www.petitiononline.com/afp747/petition.html">http://www.petitiononline.com/afp747/petition.html</a>  mitgezeichnet werden.</p>
<p>Die Empfänger der Petition seien ganz bewußt als  &bdquo;an die  Entscheidungs-Träger in den Nationen und in dieser Welt&ldquo; gerichtet, da  die Namen von Entscheidungs-Trägern in diesen Tagen, seien es  Kanzlerinnen oder Präsidenten auch überraschend schnell wechseln  könnten, ergänzte der Sprecher der internationalen John Baptist Mission  of Togo (Johannes der Täufer Mission von Togo).</p>
<p>Ob die &bdquo;Entscheidungs-Träger&ldquo; die Stimmen für Frieden hören oder  lesen werden, könne nicht vorhergesagt werden. Doch ein Zeichen für  FRIEDEN, anstelle für das Vorantreiben von Kriegen zu setzen, das sei  ganz ohne Zweifel wichtig, auch dann wenn vielleicht die Leiter der  Nationen und in der Welt, weiterhin an Plänen für regionale Kriege oder  dem 3. Welt-Krieg arbeiten. Um so wichtiger sei es ein Zeichen für den  Frieden zu setzen, auch dann wenn die Waffen-Lobby und Waffen-Industrie  zu Aktionen für Frieden vermutlich wenig begeistert sein dürfte.</p>
<p>Andreas Klamm Sabaot</p>
<p>Der komplette Text der internationalen Petition in englischer und  deutscher Sprache lautet:<br />
<strong><br />
To the Decision Makers In The Nations And In The World </strong></p>
<p><strong>PEACE PETITION 2010 </strong></p>
<p>We the people, do believe, that governments of the nations and in  this world and every human being should be engaged more in ACTIONS FOR  PEACE instead of campaigns for the war.</p>
<p>There are plenty of problems in this world which require the  attention of all people such as:</p>
<p>* Global Food Crisis<br />
* Gobal Climate Change and Problems with Environment<br />
* Global Financial Crisis<br />
* Increasing number of poor people in all the world while a few people  are getting more rich<br />
* WATER CRISIS<br />
* EARTHQUAKES and other natural disasters or disasters caused  by people  in this world<br />
* High rate of unemployment<br />
* Human Rights Issues of all different kind</p>
<p>There are plenty of issues which do require our urgent attention, we  need not more are, we need more ACTIONS FOR PEACE AND FOR GOOD.</p>
<p>Therefore we do support the international PETITION FOR ACTIONS FOR  PEACE, issued on March 29, 2010 by the international Jewish Christian  JOHN BAPTIST MISSION OF TOGO.</p>
<p>PEACE &ndash; SHALOM &ndash;  SALEM</p>
<p>An die Entscheidungs-Träger der Nationen und in der Welt</p>
<p><strong>FRIEDENS PETITION 2010 </strong></p>
<p>Wir die Menschen, glauben, dass Regierungen der Nationen und in  dieser Welt und alle Menschen mehr für AKTIONEN FÜR FRIEDEN engagiert  sein sollten anstelle von Kampagnen für Kriege.</p>
<p>Es gibt eine reichliche Anzahl von Problemen in dieser Welt, die die  Aufmerksamkeit aller Menschen erfordern, im Beispiel:</p>
<p>* GLOBALE HUNGERS-NOT<br />
* GLOBALER KLIMA-WANDEL und Probleme mit der Umwelt in der Welt in der  wir leben<br />
* GLOBALE Finanz-Krisen<br />
* Zunehmende Zahl von Menschen, die arm in aller Welt werden, während  einige wenige Menschen zunehmend reich werden (Verteilungs-Gerechtigkeit  von vorhandenen Ressourcen)<br />
* Krisen in der Versorgung mit sauberem WASSER (&bdquo;Wasser-Krise&ldquo;)<br />
Erdbeben und weitere Natur-Katastrophen oder Katastrophen, die von  Menschen verursacht sind<br />
* Hohe Rate von Menschen, die keine bezahlte Erwerbs-Arbeit finden  können in den * Folgen von Automation, Technisierung und  Industrialisierung<br />
* Themen zu Menschenrechten aller Art (wie Demokratie, Abschaffung der  Todesstrafe, Volks-Entscheide, Meinungs- Presse- und  Informations-Freiheit, soziale Sicherheit)</p>
<p>Es gibt reichlich von Themen, die unsere DRINGENDE AUFMERKSAMTKEIT  erfordern, wir brauchen NICHT mehr Krieg, sondern mehr AKTIONEN FÜR  FRIEDEN UND FÜR DAS GUTE !</p>
<p>Daher unterstützen wir die internationale Petition AKTIONEN FÜR  FRIEDEN, publiziert und herausgegeben von der internationalen Jüdisch  Christlichen JOHN BAPTIST MISSION OF TOGO</p>
<p>FRIEDEN  &ndash; SHALOM &ndash; SALEM  &ndash; FRIEDE sei mit Euch und mit uns !</p>
<p>JOHN BAPTIST MISSION OF TOGO<br />
Vertretung für Deutschland<br />
Vertretung für Groß Britannien<br />
Postfach 1113<br />
D 67137 Neuhofen<br />
Deutschland</p>
<p>email: aktuelles@radiotvinfo.org</p>
<p>Internet: <a href="http://www.missionjb.org/">www.missionjb.org</a>, <a href="http://www.johnbaptistmission.org/">www.johnbaptistmission.org</a>,  <a href="http://www.johnbaptistmission.blogspot.com/">www.johnbaptistmission.blogspot.com</a></p>
<p>Weitere und ausführliche Informationen bei <a href="http://www.radiotvinfo.org/frieden">www.radiotvinfo.org/frieden</a>  und <a href="http://www.johnbaptistmission.org/frieden">www.johnbaptistmission.org/frieden</a>.</p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 09:53:44 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Donnerstag, den 11. März 2010 um 13:40 Uhr  -  SPD kämpft für soziale Gerechtigkeit bei ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=279:spd-kaempft-fuer-soziale-gerechtigkeit-bei-bundestags-abgeordneten-und-deren-mitarbeiter&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="entry">
<div class="snap_preview">
<p><strong>SPD kämpft für soziale  Gerechtigkeit bei Bundestags-Abgeordneten und deren Mitarbeiter</strong></p>
<p><strong>Erhöhung der Mitarbeiter-Pauschale um 2000 Euro monatlich  geplant </strong></p>
<p>Von Andreas Klamm Sabaot<br />
<strong><br />
Berlin. 10. März 2010. Gute Nachrichten für die Bundestagsabgeordneten  und deren Mitarbeiter. Die SPD kämpft für soziale Gerechtigkeit und  plant die monatliche Mitarbeiter-Pauschale um 2000 Euro monatlich  anzuheben. Damit könnte es möglich sein viele der entlassenen  Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der SPD, die nach der Bundestagswahl im  September 2009 entlassen werden mussten wieder einzustellen.</strong></p>
<p>Nach der Bundestags-Wahl im September 2009 verloren viele  Bundestags-Abgeordnete ihr Mandat. In der Folge mussten die  SPD-Abgeordneten auch ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen entlassen.</p>
<p>Die Haushälter der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD)  forderten ursprünglich eine Erhöhung um 3000 Euro im Monat. Die  Entscheidung sollte am Wochenende  (6. / 7. März 2010) getroffen werden.</p>
<p>Zur Zeit erhalten Abgeordnete des Bundestags 16712 Euro im Monat um  Büroleiter, Sekretärinnen und weitere Mitarbeiter zu bezahlen  (monatliche Gesamtkosten rund 10,2 Millionen Euro, jährliche  Gesamt-Kosten rund 122,9 Millionen Euro). Bei einer Erhöhung von 2000  Euro im Monat entstehen  bei den Ausgaben des Bundes eine geschätzte  Kosten-Erhöhung von rund 15 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p>Die SPD hat ihren Plan für die Erhöhung von monatlichen  Mitarbeiter-Pauschalen am 1. März  2010 in den Haushaltsberatungen  unterbreitet. Das ursprüngliche Ziel war eine Erhöhung von 3000 Euro im  Monat für die Bundestagsabgeordneten zu erhalten. Die Abgeordneten des  Bundestags beschäftigen zwischen 4 bis 5 Angestellte.</p>
<p>Mit einer Erhöhung könnte die Wieder-Einstellung der nach der  Bundestags-Wahl 2009 entlassenen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen  möglich sein.</p>
<p>Die Arbeits-Belastungen für Bundestags-Abgeordnete in Berlin und  deren Mitarbeiter im Bundestag sind enorm. Im Beispiel müssen komplexe  Berechnungen zur Realisierung der geplanten Kürzung von Arbeitslosengeld  II / Hartz 4 für Sozialleistungs-Bezieher erarbeitet werden und die  juristischen Begründungen hierzu ausgearbeitet werden, die auch Bestand  beispielsweise in Gerichts-Verfahren beim Bundesverfassungs-Gericht in  Karlsruhe haben müssen.</p>
<p><strong>ZAHLENVERGLEICH</strong></p>
<p>Die 187 Landtags-Abgeordneten im Landtag von Nordrhein-Westfalen  haben vor der Sommer-Pause im Jahr 2009 eine Erhöhung der  Abgeordneten-Diäten genehmigt. Seit 1. Januar 2010 erhalten die  Parlamentarier 223 Euro mehr Geld im Monat und damit insgesamt 9979 Euro  pro Monat (monatliche Gesamt-Kosten rund 1,86 Millionen Euro, jährliche  Gesamt-Kosten rund 22,4 Million Euro).</p>
<p>Zwei Abgeordnete der Grünen stimmten im Sommer 2009 gegen eine  Erhöhung der Diäten.<br />
<strong><br />
UNTERSCHIED DIÄTEN und MITARBEITER-PAUSCHALE</strong></p>
<p>Die Mitarbeiter-Pauschale für Abgeordnete im Bundestag sollte nicht  mit den Diäten, das meint den monatlichen Einkünften der Abgeordneten im  Bundestag verwechselt werden. Die Diäten der 613 Abgeordneten im  Bundestag betrugen im November 2007 nur 7668 Euro im Monat  (monatlich  4,7 Millionen Euro / jährlich rund 56,4 Millionen Euro).</p>
<p>Zur Deckung der Reisekosten und anderen berufsbedingten Ausgaben  erhält jeder Abgeordnete im Bundestag eine Kosten-Pauschale von 3868  Euro.</p>
<p>Zusätzlich stehen jedem Abgeordneten im Bundestag Vergütungen für die  Beschäftigung von Mitarbeitern zu und für den Unterhalt der Büros in  Berlin und im Wahlkreis.</p>
<p><strong>Quellen: </strong></p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/03/02/bundestag-abgeordnete/spd-will-2000-euro-mehr-mitarbeiter-pauschale-monatlich.html">http://www.bild.de/BILD/politik/2010/03/02/bundestag-abgeordnete/spd-will-2000-euro-mehr-mitarbeiter-pauschale-monatlich.html</a></p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/service/faq/abgeordnete.html">http://www.bundestag.de/service/faq/abgeordnete.html</a></p>
</div>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:40:25 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 17:08 Uhr  -  Zehnter Todes-Tag von Manfred Klamm</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=229:zehnter-todes-tag-von-manfred-klamm&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<p>
<div class="PostContent">
<p><strong>Traurige Erinnnerung</strong></p>
<p><strong>Zehnter Todes-Tag von Manfred Klamm</strong></p>
<p><strong>Gründer der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim tödlich verunglückt</strong></p>
<p>Von Andreas Klamm Sabaot<br />
<strong><br />
Berlin / Mainz / Frankenthal. 4. Februar 2010. Heute gedenken die Familie und Freunde des am 4. Februar 2000 verstorbenen Manfred Klamm aus Bingen, der am 30. Januar 2000 in Otterstadt nach einer Übung einen Unfall hatte. In der Folge schwerster Brand-Verletzungen und eines Inhalations-Traumas ist der Gründer und ehemalige Vorsitzende der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen &ndash; Mannheim e. V., Manfred Klamm am 4. Februar 2000 auf der Intensiv-Station V 1 für Schwerst-Brandverletzte, heute vor 10 Jahren, am 4. Februar 2000 verstorben.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.ifnd734.org/wordmagazine2/wp-content/uploads/2010/02/Manfred_Klamm_Photos_1.jpg"><img width="300" height="113" alt="Manfred_Klamm_Photos_1" src="http://www.ifnd734.org/wordmagazine2/wp-content/uploads/2010/02/Manfred_Klamm_Photos_1-300x113.jpg" title="Manfred_Klamm_Photos_1" class="alignnone size-medium wp-image-416" /></a><br />
Fotos: 3mnewswire.org</p>
<p>Wenige Jahre vor seinem Tod gründete der ehemalige Post-Beamte und ehemalige Feuerwehr-Obermann der Städtischen Berufs-Feuerwehr derStadt Ludwigshafen am Rhein die Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V. die dem Bundesverband für das Rettungshundewesen e. V. angehört ( www.brh.info. ) . Da Manfred Klamm damals im Krankenhaus eines nicht natürlichen Todes gestorben ist, wurde im Februar 2000 seine Leiche in der Berufsgenosschenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein von der zuständigen Staatsanwaltschaft in Frankenthal und der zuständigen Polizei in Speyer am Rhein und in Ludwigshafen am Rhein beschlagnahmt.</p>
<p>Berühmt wurde Manfred Klamm, dessen Ehefrau, drei Kinder, davon auch meine Person, als französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor von neun veröffentlichten Büchern (siehe www.amazon.de, Stichwort-Suche Andreas Klamm) allerdings erst im Jahr 2007 als Brigitte Hirsch, das Soziale Netzwerk Deutschland e. V. (SND) in Ludwigshafen am Rhein, der private und möglicherweise selbst ernannte Sonder-Ermittler mit dem Namen &bdquo;naturinfo&ldquo; und der Zeuge Thomas Metz aus Ludwigshafen am Rhein im Jahr 2007 darüber informierten, dass die gesamte Familie Manfred Klamm, Andreas Klamm, Ehefrau und zwei Töchter Spenden-Betrug in geschätzer Höhe von bis zu 1600 Milliarden Euro begangen haben sollen. Laut einem weiteren Hinweis-Geber aus Speyer am Rhein, der auf Anfrage jedoch mitteilte, man habe seine email gefälscht: &bdquo;Gehen immer alle Spenden, die in Deutschland gemacht werden auf das Konto von Klamm&hellip;&ldquo;.</p>
<p>Der Sonder-Ermittler &bdquo;naturinfo&ldquo;,der nicht bereit ist seine wahre Identität öffentlich bekannt zu geben, der nach Hinweisen des Zeugen Thomas Metz aus Ludwigshafen am Rhein, möglicherweise auch Ludwigshafen am Rhein oder Neuhofen in der Pfalz stammen könnte, veröffentlichte in zahlreichen Internet-Foren, unter anderem auch bei jux.de, Erwerbslosen-Forum und in zahlreichen weiteren Foren und verbreitete auch in Ludwigshafen am Rhein und im Rhein-Pfalz-Preis das falsche Gerücht, wonach es sich bei der Familie Manfred Klamm um die &bdquo;gefährliche Bauern-Betrüger-Familie und reichste Familie in der Gemeinde von Neuhofen&ldquo; handeln soll, die &bdquo;immer so tut als sei diese arm und die Menschen betrügt.&ldquo; Die Zeugen wollen beobachtet haben, wie Manfred Klamm seine Ehefrau, die beiden Töchter und meine Person als Sohn des verstorbenen ehemaligen Feuerwehr-Beamten im Jahr 2007 Betrug begangen haben sollen.</p>
<p>Manfred Klamm dürfte einer der ganz wenigen Menschen in Deutschland sein, dem sieben Jahre nach seinem Tod, vorgeworfen wird, als Toter schwerste Formen des Betrugs begangenen zu haben.</p>
<p>Laut Informationen der in Ludwigshafen am Rhein erscheinenden Hemshof Zeitung (Hemshof Info, www.hemshof.info , siehe Bericht und Dokumentation &bdquo;Quellen&ldquo;) ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankenthal seit dem Jahr 2007 gegen die Familie Manfred Klamm, Hedwig Klamm, die beiden Töchter und Andreas Klamm, auch bekannt als Andreas Klamm Sabaot, die zum Teil getrennt in Neuhofen und in London in England lebt.</p>
<p>Mit den schwersten Betrugs-Vorwürfen gegen den im Jahr 2000 verstorbenen Manfred Klamm, seine Ehefrau, seine beiden Töchter und dessen Sohn, sind auch 30 Feuerwehr-Leute der Freiwilligen Feuerwehren in Otterstadt, Waldsee und Neuhofen, 2 Notärzte aus Speyer am Rhein, die Polizei in Speyer am Rhein, die Polizei in Ludwigshafen am Rhein, die Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz, die behandelnden Ärzte, Ärztinnen und das Pflege-Personal der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein (BG Unfall-Klinik) und Journalisten und Journalistinnen der Tageszeitungen, Mannheimer Morgen, Rheinpfalz und Speyerer Tagespost, die über den tragischen Unfall-Tod von Manfred Klamm bereits im Jahr 2000 berichteten, mindestens in den öffentlichen Verdacht geraten, &bdquo;Betrug oder Beihilfe zum Betrug der Familie Manfred Klamm, Ehefrau und Kinder&ldquo; begangen zu haben.</p>
<p>Obgleich die falschen Vorwürfe, sogar für Polizei-liche und juristische Laien, als ganz offensichtlich falsch zu erkennen sein müssen, verbreitet sich das Gerücht seit 2007 nach wie vor. Eine Wiederherstellung der Reputation der Familie Manfred Klamm, seiner Ehefrau, seiner beiden Töchter und meiner Person scheint offenbar nicht erwünscht zu sein.</p>
<p>Es wäre gerade zu törricht im Zeit-Alter der Total-Überwachung und Vorrats-Speicherung den qualifizierten Polizei-Beamten und Experten des Landeskriminalamtes in Rheinland-Pfalz und des Bundeskriminalamtes (BKA) Wiesbaden zu unterstellen, dass diese von Milliarden-Spenden-Transaktionen der Familie Manfred Klamm, Ehefrau, Kinder und meiner Person ( Andreas Klamm ) so ganz und gar nichts bemerkt haben sollen, da schon die Freistellungs-Aufträge bei Banken und Sparkassen, Mitarbeiter der Banken und Sparkassen dazu zwingen müssten, bei Auffälligkeiten Polizei und Staatsanwaltschaft oder die zuständige Zoll-Fahndung zu verständigen.</p>
<p>Damit hätte die Polizei und die Generalbundesanwaltschaft natürlich weitere sehr gute Gründe sofort Ermittlungs-Verfahren gegen Mitarbeiter großer Banken einzuleiten, die sich dann möglicherweise auch noch an diesem &bdquo;imaginären &ndash; (nicht real stattgefundenen Betrug) &ndash; schuldig&ldquo; gemacht haben könnten.</p>
<p>Zumindest dann, wenn man dem anonymen telefonischen Hinweisen eines Informanten glauben darf, wonach das Ziel der Aktionen &bdquo;&hellip;die Zwangs-Auflösung des gemeinnützigen Vereines Bundesverband für das Rettungshundewesen e.V. (BRH) in Hanau &ldquo; sein soll und für den Fall, dass die Zwangs-Auflösung nicht stattfindet, eine &bdquo;ganze Serie von Strafanzeigen gegen Polizei-Beamte, Staatsanwälten in Frankenthal, Feuerwehr-Leute aus Ludwigshafen am Rhein, Waldsee, Neuhofen, Otterstadt, zwei Notärzte aus Speyer am Rhein, Ärzte und Pflege-Personal in der Berufsgenosschenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein und Journalisten der Tageszeitungen Rheinpfalz, Mannheimer Morgen und Speyerer Tagespost&ldquo; angekündigt wurden.</p>
<p>Nach Informationen des anonymen Hinweisgebers, der am Telefon seinen Namen nicht nennen wollte, &bdquo;seien rund 140 Strafanzeigen in Rheinland-Pfalz in Vorbereitung und 40 Stafanzeigen in Hessen in Vorbereitung.&ldquo;</p>
<p>Ob diese Informationen in dieser Form stimmen konnte, ich leider nicht recherchieren. Ob man solche anonymen Hinweise ernst nehmen muss, kann ich nicht beurteilen. Unklar ist mir allerdings der Bezug zum Verein Bundesverband für das Rettungshundewesen e.V., da ich nicht Mitglied des Vereines bin, sondern beim Deutschen Roten Kreuz. Wenn eine größt mögliche Schädigung erreicht werden soll, dann müßte in der logischen Schlußfolgerung, das Ziel die Zwangs-Auflösung des Deutschen Roten Kreuzes e.V. sein. Von den Behörden, Polizei und Staatsanwaltschaft gibt es hierzu keine Auskünfte.</p>
<p>Um die schwersten Anschuldigungen auch öffentlich aufklären zu lassen, habe ich noch im Dezember 2009 mehrere Strafanzeigen bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe und beim Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden erstattet, nach dem erneut die falschen Vorwürfe in Ludwigshafen am Rhein gestreut wurden, mit der Bitte um Weiterleitung an die zuständigen Behörden, da seit 2006 mein Lebens-Mittelpunkt als französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Bürger überwiegend in London in England ist. Meine erste Wahlheimat ist öffentlich bekannt seit dem Jahr 2001, New York City in den Vereinigten Staaten von Amerika.</p>
<p>Bereits heute lade ich herzlichst alle Presse- und Medien-Vertreter von Tageszeitungen, Presse, Film, Funk und Fernsehen, national und international zu den öffentlichen Gerichts-Terminen in Ludwigshafen am Rhein ( Amtsgericht ) und in Frankenthal in der Pfalz ( Landgericht ) zur ausführlichen Bericht-Erstattung ein. Die Zeugen-Aussagen von 30 Feuerwehr-Leuten, Polizei-Beamten aus Speyer, aus Ludwigshafen, der Staatsanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz, 2 Notärzten aus Speyer, den Ärzten der Berufsgenosschaftlichen Unfall-Klinik Ludwigshafen, dem Pflege-Personal, von Journalisten der Tageszeitungen, Rheinpfalz, Mannheimer Morgen, Tagespost, der Ehefrau des verstorbenen Manfred Klamm, deren Kinder, dazu zählt auch meine Person und eine nicht unbeträchtliche Anzahl weiterer Zeugen, dürfte eine interessante Grundlage für eine gute und fundierte Bericht-Erstattung in Fernsehen, Radio und Zeitungen bieten.</p>
<p>Vermutlich wird schon bei der Vielzahl der beteiligten Menschen, Gruppen und Vereine einer der größten Justiz-Prozesse in der Geschichte Deutschlands und von Rheinland-Pfalz öffentlich geführt werden.</p>
<p>Nicht nur die Öffentlichkeit hat ein Recht auf die Aufklärung der schwersten Betrugs-Vorwürfe gegen den im Jahr 2000 verstorbenen Manfred Klamm, der angeblich sieben Jahre nach seinem Tod von Zeugen dabei beobachten worden sein soll, in Tat-Einheit mit seiner Ehefrau, meiner Person und meinen beiden Schwestern Betrug begangen zu haben, sondern natürlich auch die Familie im Allgemeinen und im Gesamten.</p>
<p>Vor allem weil auch in Deutschland und in der Welt gilt:</p>
<p>&bdquo;Artikel 11</p>
<p>1. Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.</p>
<p>2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.&ldquo;</p>
<p>Auszug aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, proklamiert von den Vereinten Nationen ( www.un.org ) im Jahr 1948.</p>
<p>Der verstorbene Manfred Klamm kann sich 10 Jahre nach seinem schlimmen Unfall-Tod nicht mehr verteidigen.</p>
<p>Die noch lebende Ehefrau, die beiden Töchter und meine Person, doch auch den Journalisten der Zeitungen Rheinpfalz, Mannheimer Morgen, Speyerer Tagespost, zwei Notärzten aus Speyer, der Polizei in Speyer am Rhein und in Ludwigshafen am Rhein, 30 Feuerwehr-Leuten, der Staatsanwaltschaft in Frankenthal, dem Pflegepersonal und den Ärzten in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein dürfte es aus verständlichen Gründen sehr wohl möglich sein, sich gegen die falschen Anschuldigungen des Betrugs, der Beihilfe zum Betrug und Spenden-Betrug in geschätzer Höhe von mehreren Milliarden Euro, sehr wohl zu verteidgen und dazu haben auch alle ohne Ausnahme das Recht.</p>
<p>Manfred Klamm, war ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann, ein Beamter der Städtischen Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, später ein Post-Beamter, auch ein kranker Mann, der sich selbst nicht helfen konnte, dafür anderen Menschen mehrfach das Leben gerettet hat und wenige Jahre vor seinem tragischen Unfall-Tod die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen am Rhein e. V. gründete, ein Teil des Bundesverbandes für das Rettungshundewesen e.V. .</p>
<p>Manfred Klamm war kein Engel und auch kein Held, doch er war auch ganz sicher nicht ein Betrüger, sondern vielmehr doch irgendwie im Volksmund bezeichnet, vielleicht nur ein armer Schlucker im Staats-Dienst, der jetzt offenbar noch nach seinem Tod mit seiner gesamten Familie, einer verwittweten Ehefrau und drei Kindern, zu denen ich auch zähle bestraft werden soll, von zum Teil bekannten und auch unbekannten Tätern.</p>
<p>Mit Landwirtschaft hatte die Familie Manfred Klamm übrigens keine einzige Sekunde irgendetwas zu tun. Es ist international und öffentlich bekannt, dass ich seit 1984 als Fernseh- Radio- und Film-Produzent, als Journalist, Rundfunk-Journalist und Buch-Autor auch für Tageszeitungen, seit 1986 als Herausgeber des kleinen, doch internationalen Nachrichten- und Reise-Magazines British Newsflash Magazin tätig bin und zudem im sekundären Zweit-Beruf staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger mit Staats-Examen aus dem Jahr 1993 mit insgesamt 25 Jahren Berufserfahrung als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor und immerhin 17 Jahren Berufserfahrung in der Pflege.</p>
<p>Meine Mutter ist eine arme Witwe, die mit den Sorgen des Alltags kämpft, meine Schwestern versuchen sich tapfer im Leben in zahlreichen Berufssparten, nur nicht in der Landwirtschaft.</p>
<p>Meine Wenigkeit ist durch drei Unfälle und chronische Erkrankungen bereits seit 1977 chronisch krank und behindert, was viele Menschen in der Pfalz &bdquo;ekelig finden&ldquo; &ndash; &bdquo;mit behinderten und chronischen kranken Menschen will man nichts zu tun haben&hellip;&ldquo;.</p>
<p>Bereits mit dem Bekanntwerden der schweren Vorwürfe im Jahr 2007 wurden kostenfrei die relvanten Daten an die Polizei und Presse in Deutschland übermittelt und zudem hatte ich bereits damals telefonisch, öffentlich und schriftlich die Polizei, das Bundeskriminalamt (BKA) und die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe gebeten alle Finanz-Transaktionen meiner Person zu überwachen.</p>
<p>Wie die Finanz-Transaktionen des im Jahr 2000 verstorbenen Manfred Klamm vom Bundeskriminalamt und von der Generalbundesanwaltschaft überwacht werden können, ist sicher ein größeres Problem, auch in Zeiten von Total-Überwachung und Vorrats-Datenspeicherung, welches auch erfahrene Polizei-Ermittler in Ratlosigkeit bringen könnte.</p>
<p>Das technische Problem: Bisher gibt es keine wissenschaftliche, offiziell bekannte Methode die Finanz-Aktionen verstorbener Menschen nach deren Tod zu überwachen.</p>
<p>Hypothetisch gerechnet schon bei einem Besitz von nur einer Milliarde Euro könnte die jährliche Mindest-Verzinsung bei 36 Millionen Euro liegen, macht etwa 3 Millionen Euro pro Monat &ndash; vermutlich wäre jeder glückliche Besitzer von nur einer Milliarde Euro ein gerne gesehener Gast und Freund in der Berliner High Society und bei Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel beim Feiern im Kanzlerinnen-Bungalow in Berlin.</p>
<p>Schon die Tatsache, dass mich Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nicht zum Feiern in das Bundeskanzlerinnen-Bungalow nach Berlin eingeladen hat, sollte einige Menschen nachdenklich stimmen, insbesondere wenn man bedenkt, dass ich bis 1997 immerhin Mitglied der Christlich Demokratischen Union (CDU) in Deutschland war und mich natürlich über eine Einladung von Dr. Angela Merkel sehr freuen würde.</p>
<p>Es gibt nur ein Problem: Mir fehlt das Geld aus der Porto-Kasse von Josef Ackermann ( Deutsche Bank ), der zum Feiern in das Kanzlerinnen-Bungalow im Jahr 2009 eingeladen wurde.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>Manfred Klamm und Familie, ausführliche Dokumentation mit Fotos, Berichten, Dokumenten und Urkunden in Kopie, Originale können bei Wunsch vorgelegt werden: <a href="http://www.box.net/shared/vyfg1o8k0r">http://www.box.net/shared/vyfg1o8k0r</a><br />
Hemshof Zeitung, <a href="http://www.hemshof.info/">www.hemshof.info</a><br />
Berichte des Zeugen Thomas Metz aus Ludwigshafen am Rhein<br />
Brigitte Hirsch, Vorsitzende des Vereines Soziales Netzwerk Deutschland e.V., Ludwigshafen am Rhein, <a href="http://www.snd-ev.de/">www.snd-ev.de</a><br />
Hans-Jürgen Graf, Nürnberg, Der Prekarier, <a href="http://prekarier.infopartner.net/">http://prekarier.infopartner.net</a><br />
Thomas Müller, Nürnberg, Infopartner.net, <a href="../../../../../">www.infopartner.net</a><br />
BRH Bundesverband für das Rettungshundewesen e.V., <a href="http://www.brh.info/">www.brh.info</a><br />
Generalbundesanwaltschaft, Karlsruhe, <a href="http://www.generalbundesanwalt.de/">www.generalbundesanwalt.de</a><br />
BKA Bundeskriminalamt Wiesbaden, <a href="http://www.bka.de/">www.bka.de</a><br />
Rheinpfalz, Tageszeitung, <a href="http://www.rheinpfalz.de/">www.rheinpfalz.de</a><br />
Mannheimer Morgen, Tageszeitung, <a href="http://www.morgenweb.de/">www.morgenweb.de</a><br />
Tagespost Speyer, Tageszeitung, <a href="http://www.tagespost-speyer.de/">www.tagespost-speyer.de</a><br />
Polizei Speyer am Rhein, <a href="http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/4cb/4cb509c6-071a-9001-be59-2680a525fe06.htm">http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/4cb/4cb509c6-071a-9001-be59-2680a525fe06.htm</a><br />
Polizei Ludwigshafen am Rhein / Polizeipräsidum Rheinpfalz, <a href="http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/fde/fde509c6-071a-9001-be59-2680a525fe06.htm">http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/fde/fde509c6-071a-9001-be59-2680a525fe06.htm</a><br />
Staatsanwaltschaft Frankenthal in der Pfalz, <a href="http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/919/919c4256-87e4-11d4-a735-0050045687ab%2C%2C%2C%2C.htm">http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/919/919c4256-87e4-11d4-a735-0050045687ab%2C%2C%2C%2C.htm</a><br />
Regionalhilfe.de, Medien- und Hilfs-Projekte seit 2006, <a href="http://www.regionalhilfe.de/">www.regionalhilfe.de</a><br />
John Baptist Mission of Togo, internationale Jüdisch &ndash; Christliche Mission, <a href="http://www.missionjb.org/">www.missionjb.org</a>, <a href="http://www.johnbaptistmission.org/">www.johnbaptistmission.org</a><br />
Berufsgenosschenschaftliche Unfall-Klinik Ludwigshafen am Rhein, <a href="http://www.bgu-ludwigshafen.de/">www.bgu-ludwigshafen.de</a><br />
Kreiskliniken Reutlingen, <a href="http://www.kreiskliniken-reutlingen.de/deu.html">http://www.kreiskliniken-reutlingen.de/deu.html</a><br />
Evangelische Kirche / Protestanische Kirche Neuhofen, Pfarrer Richard zur Heide, Pfarrer Glock, <a href="http://protkirche-neuhofen.de/">http://protkirche-neuhofen.de</a><br />
Feuerwehr Waldsee, <a href="http://www.feuerwehr-waldsee.de/">www.feuerwehr-waldsee.de</a><br />
Feuerwehr Neuhofen, <a href="http://www.feuerwehr-neuhofen.de/">www.feuerwehr-neuhofen.de</a><br />
Städtische Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, <a href="http://www.ludwigshafen.de/rathaus/verwaltung/verwaltungsstruktur/dezernat_bereich/2_17_feuerwehr/">http://www.ludwigshafen.de/rathaus/verwaltung/verwaltungsstruktur/dezernat_bereich/2_17_feuerwehr/</a><br />
Manfred Klamm Memorial, <a href="http://www.manfred-klamm-memorial.blogspot.com/">www.manfred-klamm-memorial.blogspot.com</a></p>
</div>
</p>]]></description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:08:36 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 12:15 Uhr  -  Französisch-deutscher Journalist: &quot;Mein ...</title>
			<link>http://www.infopartner.net//index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=219:franzoesisch-deutscher-journalist-qmein-grossvater-war-der-franzoesische-offizier-haedi-sabaotq&amp;directory=88</link>
			<description><![CDATA[<div class="PostContent">
<p><strong>Französisch-deutscher Journalist: &bdquo;Mein Großvater war der französischer Offizier Haedi Sabaot&ldquo; </strong></p>
<p><strong>Trotz Strafanzeigen bleibt Andreas Klamm &ndash; Sabaot bei öffentlichen Erklärungen: &bdquo;Mein Großvater HAEDI SABAOT war französischer Offizier und ist französischer Staatsbürger&ldquo;</strong></p>
<p><strong>Überraschungen nach Pressekonferenz und öffentlicher Presse-Erklärung - Journalist bleibt bei seinen gemachten Aussagen und öffentlichen Eidesstattlichen Erklärungen &ndash; Offenbar doch bi-nationaler und französisch-deutscher Journalist und Bürger &ndash; &bdquo;BKA -Beamte sind gut ausgebildet &ndash; Millarden-Spenden-Betrug hätte bemerkt werden müssen&ldquo; Anschuldigungen sind beweisbar falsch</strong></p>
<p><strong>London / Berlin / Karlsruhe. (red / aph). Obgleich &bdquo;Zeugen&ldquo; aus Neuhofen in der Pfalz und Ludwigshafen am Rhein, öffentlich behaupten, dass Andreas Klamm &ndash; Sabaot keinen französischen Großvater habe, bleibt der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor, Andreas Klamm &ndash; Sabaot bei seinen seit mehreren Jahren veröffentlichten Informationen, wonach sein Großvater der seit 1945 vermisste französische Offizier des 5. Kürassier-Regiments, ehemals stationiert in Kaiserslautern in der Pfalz und französische Staats-Bürger, HAEDI SABAOT, sein soll, der in Tunis in der Hauptstadt des Nord-Afrikanischen Landes Tunesien geboren wurde. In der logischen Konsequenz hieraus sei er mindestens bi-nationaler Bürger, so der Journalist in einer öffentlichen Presse-Erklärung.</strong></p>
<p>Nachdem Strafanzeigen bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe und beim Bundeskriminalamt erstattet wurden zur lückenlosen Aufklärung aller &bdquo;FALSCHEN ANSCHULDIGUNGEN&ldquo;, wie Andreas Klamm &ndash; Sabaot, während einer Presse-Erklärung mitteilte, gibt es bislang keine öffentliche Stellungnahme zu den Ereignissen von Seiten der Behörden in Deutschland.</p>
<p>Zu den den Vorwürfen einer Gruppe aus Ludwigshafen am Rhein und Speyer am Rhein, wonach der französisch-deutsche Journalist einen Spenden-Betrug in geschätzter Höhe von 900 bis 1600 Milliarden Euro begangen haben soll, erklärte der französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor, Andreas Klamm &ndash; Sabaot: &bdquo;Für wie wahrscheinlich erachten Sie es im Zeitalter von Total-Überwachung und Anti-Terror-Gesetzen, dass die gut ausgebildeten Beamten und Beamtinnen des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden Finanz-Transaktionen in Höhe von 900 bis 1600 Milliarden Euro nicht bemerken? Es ist nicht gerecht, wenn man den gut ausgebildeten Beamten und Beamtinnen des Bundeskriminalamtes jetzt schon generell Unfähigkeit unterstellt, - finden Sie nicht auch? Die Vorwürfe sind gerade zu lächerlich und man muss weit weg von jeder Realität sein, um solche schwere und falsche Anschuldigungen auch nur im Geringsten Glauben schenken zu können. Bitte denken Sie logisch nach und handeln Sie vernünftig. Nicht nur ich als französisch-deutscher Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor habe die Verpflichtung zur WAHRHEIT, die für alle Journalisten gilt, sondern auch Journalisten, die deutsche Staatsbürger sind. Es ist leider nicht möglich eine globale Welt-Wirtschaftskrise einfach mit der Feder wegzuschreiben. Wer von uns würde das nicht gerne tun?&ldquo;.</p>
<p>Im Rahmen der Presseerklärung bestätigte der Journalist, dass die Informationen stimmen, dass er bereits im Jahr 2007 beim U.S. Präsidenten und beim U.S. Department for Justice in Washington, D.C. (US Justiz-Ministerium ) in den Vereinigten Staaten von Amerika einen Antrag auf den Wechsel der Staatsbürgerschaft stellte und diesen Antrag auf der Grundlage des Artikel 15, der Allgmeinen Erklärung der Menschenrechte (<a href="http://www.un.org/" title="www.un.org">www.un.org</a>), im November 2009 bei U.S. Präsident Barack Obama erneuert habe.</p>
<p>&bdquo;Bereits in den Jahren 1986 habe ich öffentlich vor geschätzten rund 200.000 Fernseh-Zuschauern erklärt, dass ich mit Freunden aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Groß Britannien und Frankreich zusammenarbeite. Den von mir gemachten Angaben und Informationen können Sie nun glauben oder auch nicht. Doch um alle Missverständnisse zu vermeiden, es ist richtig, dass ich mit Freunden aus den Vereinigten Staaten von Amerika, Groß Britannien, Frankreich und weiteren Ländern zusammenarbeite und man soll mir bitte nicht vorwerfen ich hätte dies verschwiegen. Ich teile es hiermit noch einmal öffentlich mit. &ldquo;, ergänzte Andreas Klamm &ndash; Sabaot.</p>
<p>Andreas Klamm &ndash; Sabaot bestätige, die Informationen, wonach er Mitglied der internationalen Gruppe &bdquo;Human Rights Leader For Obama&ldquo; ist und damit natürlich auch zeitweise direkt und indirekt den U.S. Präsidenten Barack Obama unterstütze.</p>
<p>Die &bdquo;FALSCHEN ANSCHULDIGUNGEN&ldquo; gegen Manfred Klamm, dem Vater des Journalisten, wonach dieser im Jahr 2007, sieben Jahre nach seinem Tod schwersten Betrug begangen haben, soll empfindet der Journalist so wörtlich &bdquo;als geschmacklos und Menschen-verachtend auch gegenüber der Witwe des nach dem Unfall am 30. Januar 2009 verstorbenen ehemaligen Feuerwehr-Obermann der Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein und eines ehemaligen Postbeamten&ldquo;, der zu keinem Zeitpunkt ein Bauer oder Landwirt war und schon gar nicht der &bdquo;reichste Bauer oder Landwirt von Neuhofen.&ldquo; Die Leiche von Manfred Klamm, wurde nach dessen Tod auf der Intensiv-Station für Schwerst-Brandverletzte Menschen der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein von der Staatsanwaltschaft in Frankenthal beschlagnahmt. Nähere Informationen hierzu könne sicherlich auch der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig mitteilen. Der schlimme Unfall-Tod von Manfred Klamm sei kein Geheimnis. Über den Tod von Manfred Klamm im Jahr 2000 hätten mehrere Zeitungen in der Region berichtet.</p>
<p>Andreas Klamm &ndash; Sabaot: &bdquo;Zudem muss ich Sie noch einmal daraufhin weisen, dass meine erste Wahl-Heimat New York City in den U.S.A. ist und seit 2006 sich mein Lebensmittel-Punkt in London, Groß Britannien befindet. Es gibt noch den Kontakt zur Mutter, die in Neuhofen in der Pfalz lebt. Doch nennenswerte weitere Kontakte gibt es in diesem Bereich kaum, speziell nach dem ich für mein offenes Bekenntnis bei der Wahl im Jahr 2005 für Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD, auf das Heftigste angegriffen wurde. Für die Politik von Gerhard Schröder bin ich nicht verantwortlich und seine Politik hat mich besonders im Umgang mit Menschen in schwerster Not sehr enttäuscht. Es ist richtig, dass Neuhofen nur ein zweiter Wohnsitz ist. Ich kenne auch amerikanische Journalisten-Kollegen, die drei bis vier Wohnsitze in vielen Teilen dieser Welt haben. Das ist nichts Ungewöhnliches für international arbeitende Journalisten.</p>
<p>Dass es eine gewisse Nähe zur sozial-demokratichen Politik gibt, dürfte wenig verwunderlich sein, wenn man berücksichtigt, dass ich seit mehr als 20 Jahren sozial engagiert bin und im sekundären Zweitberuf staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger mit Staatsexamen aus dem Jahr 1993 bin. Zudem war ich Student an der Evangelischen Fachhochschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein mit Fachrichtung Pflege-Leitung in den Jahren 2003 und 2004. Wenn wir jetzt hier auch noch über die SPD sprechen müssen. Es ist richtig, dass ich es auch so sehe, wie viele andere Menschen. Die SPD hat nur noch eine Chance, wenn die Partei für die Interessen der Gesamtheit aller Menschen in Deutschland arbeitet, wirkt, sich engagiert und ein gutes Leben für alle Menschen in Deutschland möglich macht, sonst hat nach meiner Einschätzung nach die SPD auf lange Zeit betrachtet keine Chance mehr in Deutschland. Doch diese Entscheidungen zu treffen liegen nicht in meiner Verantwortung. Fragen Sie bitte hierzu die Verantwortlichen in den SPD-Partei-Gremien.&ldquo;</p>
<p>Der französisch-deutsche Journalist bestätigte zudem, dass er &bdquo;in der Tat und Wahrheit als Nachrichten-Korrespondent&ldquo;, Missionar und Missionsleitung für die Vertretungen für Groß Britannien und Vertretung für Deutschland der internationalen Jüdisch-Christlichen John Baptist Mission of Togo arbeitet, die ausdrücklich keine Konkurrenz zur katholischen oder evangelischen Kirche in Deutschland sei. Die Arbeit für die Jüdisch-Christliche Mission aus Togo leiste er im Ehrenamt, da die Mission keine Finanzmittel habe und sehr arm sei.</p>
<p>Die Aufzeichnungen der Presse-Erklärungen sind in Auszügen, teilweise zu hören bei Radio IBS Liberty und weiteren freien und internationalen Radio-Projekten bei:</p>
<p>1.Presse-Erklärung zu den falschen Vorwürfen Betrug von Manfred Klamm im Jahr 2007, <a href="http://chirb.it/hcPOP8" title="http://chirb.it/hcPOP8">http://chirb.it/hcPOP8</a><br />
2.Presse-Erklärung zu den falschen Vorwürfen, &bdquo;Ärzte- und Behinderten-Betrug&ldquo;, <a href="http://chirb.it/PxG5ga" title="http://chirb.it/PxG5ga">http://chirb.it/PxG5ga</a><br />
3.Presse-Erklärung zum französischen Offizier und französischen Staatsbürger HAEDI SABAOT, Groß-Vater von Andreas Klamm &ndash; Sabaot, <a href="http://chirb.it/hFd6Ln" title="http://chirb.it/hFd6Ln">http://chirb.it/hFd6Ln</a></p>
</div>]]></description>
			<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 11:15:04 +0100</pubDate>
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